ubuntuusers.de

26. Juli 2007

Dokuwiki

Hab ich schon mal erwähnt, daß ich Dokuwiki mag. An Dokuwiki mag ich dieses:

  • es ist leicht
  • innerhalb von 5 Minuten auf einem Webserver eingerichtet
  • enorm flexibel
  • kann an einer Datenbank angebunden werden, muß aber nicht
  • Wiki-Syntax liegt mir wesentlich mehr als HTML-Tags …

Man Kann Dokuwiki auch als Blog ausbauen. Das geht so einfach, daß ich es hier gleich umgesetzt habe. Hier wird es als Blog und Wiki benutzt.

Die wichtigsten Texte aus dem alten Blog sind integriert. Jetzt müssen noch die Links in Yvonnes Pflanzenwelt umgebogen werden. Das geht aber recht flott..

25. Juli 2007

GThumb und RAW-Fotos

In der letzten c't war ein Artikel über Bilderverwalter und -Betrachter. Da war auch die Rede von Gthumb. Es hieß, daß Gthumb auch mit RAW-Fotos umgehen kann, nur nicht in der in Feisty vorliegenden Version. Yvonne benutzt am liebsten Gthumb, ihre Kamera spuckt RAW-Fotos aus. So hab ich mir eben die Aufgabe gemacht, ihren Arbeitsfluß (denglisch Workflow) entsprechend zu verbessern und kompilierte Gthumb selber.

Die aktuelle Version gibt es hier. Vor der Kompilierung sollte man aber erst openraw kompilieren. In der README im Gtumb-Archiv sind die notwendigen Pakete zum kompilieren aufgelistet. für Feisty sind diese die wichtigsten.:

  • libgnome2-dev
  • libgnomeui-dev
  • gnome-doc-utils
  • libboost-dev
  • libtiff4-dev
  • libiptcdata0-dev - um IPTC-Tags zu editieren
  • libgphoto2-2-dev - um Bilder von der Kamera runterzuladen
  • xlibs-dev
  • dcraw

Apt(itude) zieht die abhängigen Pakete nach. Nach dem Kompilieren steht Gtumb unter Grafik → Gthumb zur Verfügung

RAW-Fotos haben eine gewisse Größe (oft 10MB). Bevor GThumb diese dann in voller Größe anzeigt, dauert es eine Weile…

GThumb und RAW-Fotos

In der letzten c't war ein Artikel über Bilderverwalter und -Betrachter. Da war auch die Rede von Gthumb. Es hieß, daß Gthumb auch mit RAW-Fotos umgehen kann, nur nicht in der in Feisty vorliegenden Version. Yvonne benutzt am liebsten Gthumb, ihre Kamera spuckt RAW-Fotos aus. So hab ich mir eben die Aufgabe gemacht, ihren Arbeitsfluß (denglisch Workflow) entsprechend zu verbessern und kompilierte Gthumb selber.

Die aktuelle Version gibt es hier. Vor der Kompilierung sollte man aber erst openraw kompilieren. In der README im Gtumb-Archiv sind die notwendigen Pakete zum kompilieren aufgelistet. für Feisty sind diese die wichtigsten.:

  • libgnome2-dev
  • libgnomeui-dev
  • gnome-doc-utils
  • libboost-dev
  • libtiff4-dev
  • libiptcdata0-dev - um IPTC-Tags zu editieren
  • libgphoto2-2-dev - um Bilder von der Kamera runterzuladen
  • xlibs-dev
  • dcraw

Apt(itude) zieht die abhängigen Pakete nach. Nach dem Kompilieren steht Gtumb unter Grafik → Gthumb zur Verfügung

RAW-Fotos haben eine gewisse Größe (oft 10MB). Bevor GThumb diese dann in voller Größe anzeigt, dauert es eine Weile…

Spielereien mit dem TV-Ausgang am Notebook

Heute hab ich mir als Ziel gesetzt, den Fernseher mit meinem Notebook zu verbinden, damit Totem und Co die Filme auf dem Fernseher abspielen können. Als Etappenziel betrachte ich das jetzt gefundene Setup des BigDesktop. Die Device-Sektion sieht jetzt so aus:

Section "Device"
	Identifier	"ATI 9600 M10"
	Driver		"fglrx"
	Busid		"PCI:1:0:0"
        Option		"DesktopSetup" "horizontal"
        Option		"TVStandard" "VIDEO"
        Option		"TVFormat" "PAL-B"
        Option		"Mode2" "800x600"
	Option		"TVHSizeAdj" "75"
	Option		"TVVSizeAdj" "10"
	Option		"NoTV" "no"
        Option		"TVHPosAdj" "0"
        Option		"TVVPosAdj" "0"
        Option		"TVHSizeAdj" "0"
        Option		"TVVSizeAdj" "0"
	Option		"AllowGLXWithComposite"	"true"
        BusID		"PCI:1:0:0"
EndSection

Das ist praktisch Xinerama und ist nicht unbedingt das, was ich möchte. Lieber ist mir allerdings ein Dualhead-Setup. Allerdings wird dabei offenbar der Fernseher nicht als zweites Haupt-Display akzeptiert. Schade. Hat jemand eine Idee?

Spielereien mit dem TV-Ausgang am Notebook

Heute hab ich mir als Ziel gesetzt, den Fernseher mit meinem Notebook zu verbinden, damit Totem und Co die Filme auf dem Fernseher abspielen können. Als Etappenziel betrachte ich das jetzt gefundene Setup des BigDesktop. Die Device-Sektion sieht jetzt so aus:

Section "Device"
	Identifier	"ATI 9600 M10"
	Driver		"fglrx"
	Busid		"PCI:1:0:0"
        Option		"DesktopSetup" "horizontal"
        Option		"TVStandard" "VIDEO"
        Option		"TVFormat" "PAL-B"
        Option		"Mode2" "800x600"
	Option		"TVHSizeAdj" "75"
	Option		"TVVSizeAdj" "10"
	Option		"NoTV" "no"
        Option		"TVHPosAdj" "0"
        Option		"TVVPosAdj" "0"
        Option		"TVHSizeAdj" "0"
        Option		"TVVSizeAdj" "0"
	Option		"AllowGLXWithComposite"	"true"
        BusID		"PCI:1:0:0"
EndSection

Das ist praktisch Xinerama und ist nicht unbedingt das, was ich möchte. Lieber ist mir allerdings ein Dualhead-Setup. Allerdings wird dabei offenbar der Fernseher nicht als zweites Haupt-Display akzeptiert. Schade. Hat jemand eine Idee?

Nachwuchs

…hat der Hardwarezoo im ruby-team bekommen. Yvonne hatte den Wunsch nach einem Notebook geäußert, den sie sich auch erfüllt hat. Die entgültige Wahl fiel auf ein Thinkpad T40. Die Installation von Feisty war absolut einfach.
Die Inbetriebnahme des verbauten WLAN-Karte von Broadcom war wider meiner Befürchtungen dank des Wikiartikels einfach. Erwähnenswert ist allerdings die etwas störrisch anmutende Zusammenarbeit mit dem Network-Manager. WPA funktioniert, manchmal muß man den Verbindungsversuch allerdings öfter anstoßen. Verbunden ist man dann auch mit nur 11 Mbit/s Außerdem spammt der Network-Manager das Syslog mit dieser Meldung zu:

Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.876000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7
Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.880000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7
Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.880000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7

Das muß noch ausgemerzt werden.

Powermanagement funktioniert besser als beim NC8000. Nach dem Aufwachen funktionert auch der Sound. Lustig ist die kleine LED im Displaydecke, die als Tastaturbeleuchtung dient. Den Trackpoint kann man auch mit Hilfe einer kleinen GUI einstellen.
Eine sehr gute Infoquelle ist das Thinkwiki.

Nachwuchs

…hat der Hardwarezoo im ruby-team bekommen. Yvonne hatte den Wunsch nach einem Notebook geäußert, den sie sich auch erfüllt hat. Die entgültige Wahl fiel auf ein Thinkpad T40. Die Installation von Feisty war absolut einfach.
Die Inbetriebnahme des verbauten WLAN-Karte von Broadcom war wider meiner Befürchtungen dank des Wikiartikels einfach. Erwähnenswert ist allerdings die etwas störrisch anmutende Zusammenarbeit mit dem Network-Manager. WPA funktioniert, manchmal muß man den Verbindungsversuch allerdings öfter anstoßen. Verbunden ist man dann auch mit nur 11 Mbit/s Außerdem spammt der Network-Manager das Syslog mit dieser Meldung zu:

Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.876000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7
Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.880000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7
Jun 21 20:39:38 toypad kernel: [ 3631.880000] TKIP: received packet without ExtIV flag from 00:12:17:dd:cd:c7

Das muß noch ausgemerzt werden.

Powermanagement funktioniert besser als beim NC8000. Nach dem Aufwachen funktionert auch der Sound. Lustig ist die kleine LED im Displaydecke, die als Tastaturbeleuchtung dient. Den Trackpoint kann man auch mit Hilfe einer kleinen GUI einstellen.
Eine sehr gute Infoquelle ist das Thinkwiki.

Powermanagement NC8000

Funktioniert gut. Nachdem ich in der menu.lst die swap-partition eingefügt habe, klappte es auch mit dem Suspend2DIsk:

resume=/dev/sda

. sda weil seit dem Kernel 2.6.20 auf libata umgestiegen wurde …
Standby funktioniert leider nicht. Das System wacht nicht mehr auf. Das dynamische Takten der CPU funktioniert auch sehr gut. Wenn man als Useer die Taktfrequenz bequem beeinflussen will, ist ein kleiner Eingriff notwendig:

sudo chmod +s /usr/bin/cpufreq-selector

Der Hauptakku war ja als gebraucht deklariert, hält aber ca. 2,5 Stunden. Nicht übel. Der Multibay-Akku kam heute an und scheint die Zeit mehr als zu verdoppeln. 6 Stunden ohne Steckdose hat schon was. Der gnome-powermanager zeigt sehr schön den Energieverbrauch an.

Powermanagement NC8000

Funktioniert gut. Nachdem ich in der menu.lst die swap-partition eingefügt habe, klappte es auch mit dem Suspend2DIsk:

resume=/dev/sda

. sda weil seit dem Kernel 2.6.20 auf libata umgestiegen wurde …
Standby funktioniert leider nicht. Das System wacht nicht mehr auf. Das dynamische Takten der CPU funktioniert auch sehr gut. Wenn man als Useer die Taktfrequenz bequem beeinflussen will, ist ein kleiner Eingriff notwendig:

sudo chmod +s /usr/bin/cpufreq-selector

Der Hauptakku war ja als gebraucht deklariert, hält aber ca. 2,5 Stunden. Nicht übel. Der Multibay-Akku kam heute an und scheint die Zeit mehr als zu verdoppeln. 6 Stunden ohne Steckdose hat schon was. Der gnome-powermanager zeigt sehr schön den Energieverbrauch an.

Claws-Mail und Network-Manager

Weil wir grade bei Claws-Mail sind…
Claws-Mail ist bei mir permanent offen und lagert mit Hilfe des Tray-Plugins im Systray. Dumm war nur, daß Claws-Mail nix vom gegenwärtigen Zustand der Netzwerk-Verbindungen mitbekam. Das Hoch- und Runterfahren der NEtzwerkschnittstellen regelt hier zur Zeit der Network-Manager.

Damit Claws-Mail weiß, daß der Rechner online oder offline ist, müssen zwei Skripte geschrieben werden und an den richtigen Plätzen gespeichert werden. Ein Skript sorgt für das offline Schalten und das andere für das online Schalten. DIe Skripte hab ich in der Mailingliste gefunden.

Offline schalten:

/etc/network/if-down.d/claws-down:

#!/bin/sh
export LC_ALL=C
action="offline"
running_claws=`pidof claws-mail`
 
for pid in $running_claws; do
user=`ps u $pid | grep claws-mail | cut -d' ' -f1`
echo "switching claws-mail($pid) $action for $user"
sudo -u $user claws-mail --$action
done;

Online schalten

/etc/network/if-up.d/claws-up:

#!/bin/sh
export LC_ALL=C
action="online"
running_claws=`pidof claws-mail`
 
for pid in $running_claws; do
user=`ps u $pid | grep claws-mail | cut -d' ' -f1`
echo "switching claws-mail($pid) $action for $user"
sudo -u $user claws-mail --$action
done;

Claws-Mail und Network-Manager

Weil wir grade bei Claws-Mail sind…
Claws-Mail ist bei mir permanent offen und lagert mit Hilfe des Tray-Plugins im Systray. Dumm war nur, daß Claws-Mail nix vom gegenwärtigen Zustand der Netzwerk-Verbindungen mitbekam. Das Hoch- und Runterfahren der NEtzwerkschnittstellen regelt hier zur Zeit der Network-Manager.

Damit Claws-Mail weiß, daß der Rechner online oder offline ist, müssen zwei Skripte geschrieben werden und an den richtigen Plätzen gespeichert werden. Ein Skript sorgt für das offline Schalten und das andere für das online Schalten. DIe Skripte hab ich in der Mailingliste gefunden.

Offline schalten:

/etc/network/if-down.d/claws-down:

#!/bin/sh
export LC_ALL=C
action="offline"
running_claws=`pidof claws-mail`
 
for pid in $running_claws; do
user=`ps u $pid | grep claws-mail | cut -d' ' -f1`
echo "switching claws-mail($pid) $action for $user"
sudo -u $user claws-mail --$action
done;

Online schalten

/etc/network/if-up.d/claws-up:

#!/bin/sh
export LC_ALL=C
action="online"
running_claws=`pidof claws-mail`
 
for pid in $running_claws; do
user=`ps u $pid | grep claws-mail | cut -d' ' -f1`
echo "switching claws-mail($pid) $action for $user"
sudo -u $user claws-mail --$action
done;

Grafikkarte im Notebook - Stand der Dinge

Im Notebook werkelt eine ATI Radeon Mobility 9600. Wie es ausschaut, kann ich nicht alles mit einem Mal haben, denn ich würde gerne folgendes nutzen können:

  • aktivierter TVout, um mal über den Fernseher Filme schauen zu können…
  • 3D-Anwendungen sollen in akzeptabler Geschwindingkeit laufen
  • etwas Desktop-Effekte, wobei mir da die Transparenz für die Screenlets ausreichen.

Es gibt bekanntlich zwei Treiber, die die ATI-Grafikkarte zu betreiben, radeon und fglrx. Was geht?

Mit Radeon funktionieren Desktop-Effekte, kein TVout, keine 3D-Anwendungen Mit fglrx funktionieren 3D-Anwendungen und TVout, jedoch keine Desktop-Effekte.
Allerdings funktionieren mit fglrx in Verbindung mit XGL die 3D-Effekte, TVout, aber keine 3D-Anwendungen …

Ach menno …

Grafikkarte im Notebook - Stand der Dinge

Im Notebook werkelt eine ATI Radeon Mobility 9600. Wie es ausschaut, kann ich nicht alles mit einem Mal haben, denn ich würde gerne folgendes nutzen können:

  • aktivierter TVout, um mal über den Fernseher Filme schauen zu können…
  • 3D-Anwendungen sollen in akzeptabler Geschwindingkeit laufen
  • etwas Desktop-Effekte, wobei mir da die Transparenz für die Screenlets ausreichen.

Es gibt bekanntlich zwei Treiber, die die ATI-Grafikkarte zu betreiben, radeon und fglrx. Was geht?

Mit Radeon funktionieren Desktop-Effekte, kein TVout, keine 3D-Anwendungen Mit fglrx funktionieren 3D-Anwendungen und TVout, jedoch keine Desktop-Effekte.
Allerdings funktionieren mit fglrx in Verbindung mit XGL die 3D-Effekte, TVout, aber keine 3D-Anwendungen …

Ach menno …

Claws-Mail als Feedreader

Claws Mail als RSS-ReaderClaws-Mail wird mir immer lieber. Jetzt hat er sogar den Liferea als Feedreader ersetzt. Das passende Plugin in Claws-Mail heißt RSSylp. Man kann die Feeds schön in Ordner organisieren, mit dem GTKHTML2 Viewer bekommt man auch die Bilder zu sehen. Aktuell ist es sinnvoll, die Plugins selbst zu kompilieren, die im Feisty-Archiv vorhandenden Plugins sind nicht aktuell genug.

Claws-Mail als Feedreader

Claws Mail als RSS-ReaderClaws-Mail wird mir immer lieber. Jetzt hat er sogar den Liferea als Feedreader ersetzt. Das passende Plugin in Claws-Mail heißt RSSylp. Man kann die Feeds schön in Ordner organisieren, mit dem GTKHTML2 Viewer bekommt man auch die Bilder zu sehen. Aktuell ist es sinnvoll, die Plugins selbst zu kompilieren, die im Feisty-Archiv vorhandenden Plugins sind nicht aktuell genug.

Meine Lieblingsprogramme;Teil 4, Palm-Synchronisieren

Der Treo ist für mich ein wichtiges Werkzeug geworden. Gerade um meine Termine (Dienstplan etc) und Adressen zu verwalten. Deshalb ist ein Programm auf dem Desktop recht wichtig, das so gut wie alle wichtigen Features des Palms unterstützt. Die mir für Linux bekannten Programme unterstützen zwar die grundsätzlichen Funtionen, aber nicht jedes Programm alle.

Evolution hat zwar einen sehr schönen Kalender, unterstützt aber nicht die Kategorien des PalmOS 5. Zum Glück wird beim Synchronisieren auch nix überschrieben… Gnome-Pilot, das Programm, daß für die Palm-Synchronisierung zuständig ist, stürzte bei mir recht oft ab. Das hat sich aber seit der Nutzung von libusb schlagartig geändert. Gut so. Will man ein Programm auf dem Palm installieren, reicht es wenn man dieses aus dem Dateimanager auf das Panel-Applet von Gnome-Pilot zieht.

Jpilot ist das zur Zeit von mir bevorzugte Programm. Es stellt zwar die Termine nicht so schön dar, kann aber dafür besser mit den Kategorien umgehen.und das bei allen Palm-Anwendungen. Keyring ist auch recht interessant. So hat man seine Passwörter auf dem Palm und auf dem Desktop …

MIt Claws-Mail arbeitet das Jpilot-Adressbuch zusammen. Orage liest die exportierten Kalenderdaten, usw. Das ist noch nicht alles. Jpilot arbeitet wohl auch AvantGo zusammen, das Conduit heißt SyncMAL. Das geht ganz gut.NUr liegt mir Avantgo nicht so sehr.

Meine Lieblingsprogramme;Teil 4, Palm-Synchronisieren

Der Treo ist für mich ein wichtiges Werkzeug geworden. Gerade um meine Termine (Dienstplan etc) und Adressen zu verwalten. Deshalb ist ein Programm auf dem Desktop recht wichtig, das so gut wie alle wichtigen Features des Palms unterstützt. Die mir für Linux bekannten Programme unterstützen zwar die grundsätzlichen Funtionen, aber nicht jedes Programm alle.

Evolution hat zwar einen sehr schönen Kalender, unterstützt aber nicht die Kategorien des PalmOS 5. Zum Glück wird beim Synchronisieren auch nix überschrieben… Gnome-Pilot, das Programm, daß für die Palm-Synchronisierung zuständig ist, stürzte bei mir recht oft ab. Das hat sich aber seit der Nutzung von libusb schlagartig geändert. Gut so. Will man ein Programm auf dem Palm installieren, reicht es wenn man dieses aus dem Dateimanager auf das Panel-Applet von Gnome-Pilot zieht.

Jpilot ist das zur Zeit von mir bevorzugte Programm. Es stellt zwar die Termine nicht so schön dar, kann aber dafür besser mit den Kategorien umgehen.und das bei allen Palm-Anwendungen. Keyring ist auch recht interessant. So hat man seine Passwörter auf dem Palm und auf dem Desktop …

MIt Claws-Mail arbeitet das Jpilot-Adressbuch zusammen. Orage liest die exportierten Kalenderdaten, usw. Das ist noch nicht alles. Jpilot arbeitet wohl auch AvantGo zusammen, das Conduit heißt SyncMAL. Das geht ganz gut.NUr liegt mir Avantgo nicht so sehr.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 3, Browser, Kommunikation

Webbrowser

Epiphany nutze ich gerne als Webbrowser, weil sich schön in die GTK-Oberfläche einbindet und auch recht zügig ist. Sinnvolle Plugins gibt es auch. Der Adblock ist recht gut. einmal aktiviert, hat man Ruhe. Einen passenden Editor gibt es jetzt auch.
Interessant sind die sogenannten Smartbookmarks. Diese kann man gut für Suchen gebrauchen. Wie das geht und einiges mehr kann man diesem Wiki-Artikel entnehmen.

Sofortnachrichten, Chat

Das von mir präferierte IM-Protokoll ist Jabber, als Client Gajim. Der kann nur Jabber, das aber sehr gut. So man bei GMail ein Konto hat, wird man auch auf neue Mails aufmerksam gemacht.

Neben Jabber bin ich gelegentlich im IRC anzutreffen. Hier nutze ich gerne Xchat.

RSS, Feed-Reader, Podcasts

Dafür ist bei mir Liferea zuständig. Der kommt mit meinen ca. 40 Feeds gut klar. Kurzzeitig hatte ich aber mal 400 davon. Selbst da ging Liferea nicht die Puste aus. Die zwei Podcasts verwalte ich mit Rhythmbox.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 3, Browser, Kommunikation

Webbrowser

Epiphany nutze ich gerne als Webbrowser, weil sich schön in die GTK-Oberfläche einbindet und auch recht zügig ist. Sinnvolle Plugins gibt es auch. Der Adblock ist recht gut. einmal aktiviert, hat man Ruhe. Einen passenden Editor gibt es jetzt auch.
Interessant sind die sogenannten Smartbookmarks. Diese kann man gut für Suchen gebrauchen. Wie das geht und einiges mehr kann man diesem Wiki-Artikel entnehmen.

Sofortnachrichten, Chat

Das von mir präferierte IM-Protokoll ist Jabber, als Client Gajim. Der kann nur Jabber, das aber sehr gut. So man bei GMail ein Konto hat, wird man auch auf neue Mails aufmerksam gemacht.

Neben Jabber bin ich gelegentlich im IRC anzutreffen. Hier nutze ich gerne Xchat.

RSS, Feed-Reader, Podcasts

Dafür ist bei mir Liferea zuständig. Der kommt mit meinen ca. 40 Feeds gut klar. Kurzzeitig hatte ich aber mal 400 davon. Selbst da ging Liferea nicht die Puste aus. Die zwei Podcasts verwalte ich mit Rhythmbox.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 2, Email

Email ist wichtig. ein gutes Programm, das diese gut verwaltet ebenso. Es gibt viele derer: Thunderbird, Kmail, Evolution, Mutt, Sylpheed, Claws-Mail um nur einige zu nennen. Diese hatte ich alle schon durch. Evolution hab ich auch lange genutzt, vor allem um den Treo zu synchronisieren. Als Email-Programm ist es ja auch recht mächtig, geht aber in manchen Sachen recht eigenwillig vor.

Am besten gefällt mit Sylpheed-Claws, das jetzt Claws-Mail heißt. Eine kleine Einführung gibt es hier. Die bezieht sich noch auf die älteren Versionen. Für Bogofilter wurde zum Beispiel jetzt in ein eigenes Plugin geschrieben. Claws ist schnell und sehr flexibel. Zum Beispiel das Adressbuch: Das frißt neben Vcards, LDAP, auch die Adressbücher des Palm, wenn die mit Jpilot synchronisiert werden. Claws kann neben mbox, MH-Boxen und IMAP auch gut mit Usenet umgehen. RSS kann Claws über ein Plugin auch ganz gut. Muß er nicht, den Job übernimmt Liferea.

Claws kommt meinen Gewohnheiten recht entgegen. Ich lese gerne Usenet und diverse Mailinglisten. Da ist es recht praktisch mit der Leertaste zum nächsten ungelesenen Artikel zu navigieren. Schön praktisch ist es vor allem für Listen für jeden Ordner ein eigenes MAil-Konto auszuwählen (Ordner wählen → Eigenschaften → Verfassen → Konto auswählen)

Das vcalendar-Plugin bedarf meinerseits noch etwas Würdigung. Die Eigenschaften lesen sich auf jedem Fall interessant.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 2, Email

Email ist wichtig. ein gutes Programm, das diese gut verwaltet ebenso. Es gibt viele derer: Thunderbird, Kmail, Evolution, Mutt, Sylpheed, Claws-Mail um nur einige zu nennen. Diese hatte ich alle schon durch. Evolution hab ich auch lange genutzt, vor allem um den Treo zu synchronisieren. Als Email-Programm ist es ja auch recht mächtig, geht aber in manchen Sachen recht eigenwillig vor.

Am besten gefällt mit Sylpheed-Claws, das jetzt Claws-Mail heißt. Eine kleine Einführung gibt es hier. Die bezieht sich noch auf die älteren Versionen. Für Bogofilter wurde zum Beispiel jetzt in ein eigenes Plugin geschrieben. Claws ist schnell und sehr flexibel. Zum Beispiel das Adressbuch: Das frißt neben Vcards, LDAP, auch die Adressbücher des Palm, wenn die mit Jpilot synchronisiert werden. Claws kann neben mbox, MH-Boxen und IMAP auch gut mit Usenet umgehen. RSS kann Claws über ein Plugin auch ganz gut. Muß er nicht, den Job übernimmt Liferea.

Claws kommt meinen Gewohnheiten recht entgegen. Ich lese gerne Usenet und diverse Mailinglisten. Da ist es recht praktisch mit der Leertaste zum nächsten ungelesenen Artikel zu navigieren. Schön praktisch ist es vor allem für Listen für jeden Ordner ein eigenes MAil-Konto auszuwählen (Ordner wählen → Eigenschaften → Verfassen → Konto auswählen)

Das vcalendar-Plugin bedarf meinerseits noch etwas Würdigung. Die Eigenschaften lesen sich auf jedem Fall interessant.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 1, Desktop

Der Desktop Nach diversen Exkursionen zu anderen Desktopumgebungen und Fenstermanagern zieht es mich schlußendlich immer wieder zu XFCE hin. GNOME hat zwar unbestritten auch seine Vorzüge, KDE vielleicht auch, aber XFCE gefällt mir besser. Der im XFWM eingebaute Xcomposite-Manager hat auch sein Gutes. XGL oder Beryl ist gar nicht nötig :-) So kommt MacSlow’s Cairo-Clock und andere Spielereien sehr schön zur Geltung (leider nicht in dem Screenshot …). Die Funktion, einen freien Seitenrand einzustellen, nutze ich auch ganz gerne. Auf dem Display hab ich so genug Platz für den Gkrellm, einer Uhr etc. Da wird nix von maximierten Fenstern verdeckt. Der Platz ist immer da. Das geht unter GNOME so nicht. Wenn man unbedings Applets vom GNOME-Panel nutzen will, kann man das XFapplet benutzen. Andere Panelplugins sind natürlich auch verfügbar

Der Dateimanager Thunar kann fast alles, was der Nautilus auch kann, ist aber gefühlt schneller. Um erweiterte Aktionen im Nautilus einzurichten ist das Paket nautilus-actions notwendig, im Thunar ist das schon drin. Drückt mal den / oder die ~-Taste im Thunar.

Devilspie gehört nicht zu XFCE, ist aber sehr nützlich, um die offenen Anwendungen gut auf dem Destop zu sortieren. Devilspie startet neben Gkrellm, MacSlow’s Cairo-Clock und anderen Programmen automatisch.

Meine Lieblingsprogramme; Teil 1, Desktop

Der Desktop Nach diversen Exkursionen zu anderen Desktopumgebungen und Fenstermanagern zieht es mich schlußendlich immer wieder zu XFCE hin. GNOME hat zwar unbestritten auch seine Vorzüge, KDE vielleicht auch, aber XFCE gefällt mir besser. Der im XFWM eingebaute Xcomposite-Manager hat auch sein Gutes. XGL oder Beryl ist gar nicht nötig :-) So kommt MacSlow’s Cairo-Clock und andere Spielereien sehr schön zur Geltung (leider nicht in dem Screenshot …). Die Funktion, einen freien Seitenrand einzustellen, nutze ich auch ganz gerne. Auf dem Display hab ich so genug Platz für den Gkrellm, einer Uhr etc. Da wird nix von maximierten Fenstern verdeckt. Der Platz ist immer da. Das geht unter GNOME so nicht. Wenn man unbedings Applets vom GNOME-Panel nutzen will, kann man das XFapplet benutzen. Andere Panelplugins sind natürlich auch verfügbar

Der Dateimanager Thunar kann fast alles, was der Nautilus auch kann, ist aber gefühlt schneller. Um erweiterte Aktionen im Nautilus einzurichten ist das Paket nautilus-actions notwendig, im Thunar ist das schon drin. Drückt mal den / oder die ~-Taste im Thunar.

Devilspie gehört nicht zu XFCE, ist aber sehr nützlich, um die offenen Anwendungen gut auf dem Destop zu sortieren. Devilspie startet neben Gkrellm, MacSlow’s Cairo-Clock und anderen Programmen automatisch.

WDS mit dem WRT

Im Urlaub hat man ja etwas mehr Zeit. Da kann man sich mal gerne anderen Sachen widmen. Heute kümmere ich mich mal der optimaleren Ausleuchtung des WLAN-Netzes im Haus. Vorher war die recht unkomfortabel. Das liegt daran, daß der Router im Keller steht und ich hier drei Etagen überbrücken muß. Zum Glück bestehen die Decken hier aus Holz. In der zweiten Etage bekomme ich so noch ca 15% des Signals. Das geht grad so, muß besser werden

Eine Lösung heißt WDS. Das läßt sich ganz leicht mit zwei WRT54 und OpenWRT bewerkstelligen. Openwrt läuft auf beiden Router in der Distribution von X-WRT. Das Web-Interface ist sehr schön und umfangreich. Man muß nicht unbedingt mehr auf die Shell der Router.

Beide Router sind als Access-Points (Master) zu konfigurieren. Unter Network → Advanced Wireless aktiviert man das “Lazy_WDS“ und gibt noch die MAC -Adresse des anderen Routers ein. Jetzt steht ein Router im Keller, der zweite im zweiten Geschoß. Die Ausleuchtung ist jetzt insgesamt besser. WDS und WPA funktioniert leider nicht. Oder hat da jemand eine Lösung? Lange will ich mich mit WEP nicht zufrieden geben

WDS mit dem WRT

Im Urlaub hat man ja etwas mehr Zeit. Da kann man sich mal gerne anderen Sachen widmen. Heute kümmere ich mich mal der optimaleren Ausleuchtung des WLAN-Netzes im Haus. Vorher war die recht unkomfortabel. Das liegt daran, daß der Router im Keller steht und ich hier drei Etagen überbrücken muß. Zum Glück bestehen die Decken hier aus Holz. In der zweiten Etage bekomme ich so noch ca 15% des Signals. Das geht grad so, muß besser werden

Eine Lösung heißt WDS. Das läßt sich ganz leicht mit zwei WRT54 und OpenWRT bewerkstelligen. Openwrt läuft auf beiden Router in der Distribution von X-WRT. Das Web-Interface ist sehr schön und umfangreich. Man muß nicht unbedingt mehr auf die Shell der Router.

Beide Router sind als Access-Points (Master) zu konfigurieren. Unter Network → Advanced Wireless aktiviert man das “Lazy_WDS“ und gibt noch die MAC -Adresse des anderen Routers ein. Jetzt steht ein Router im Keller, der zweite im zweiten Geschoß. Die Ausleuchtung ist jetzt insgesamt besser. WDS und WPA funktioniert leider nicht. Oder hat da jemand eine Lösung? Lange will ich mich mit WEP nicht zufrieden geben