ubuntuusers.de

20. Mai 2009

bejonet 20. Mai 2009 17:42

Firefox 3.5

In nächster Zeit kommt wohl die neue Firefox-Version 3.5, die vor kurzem von Firefox 3.1 aufgewertet wurde heraus. Ein Grund dafür, sich den neuen Firefox mal genauer anzusehen.

Installation FF 3.5

Die Installation von Firefox ist relativ einfach, da es ein Repository für Intrepid gibt. Man fügt einfach folgende Fremdquelle hinzu:
 deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu intrepid main 
in Jaunty und Karmic ist der Firefox 3.5 schon in den Standardquellen enthalten. Er kann
 sudo apt-get update >sudo apt-get install firefox-3.5 
installiert werden.
Der Firefox 3.5 kann nun über das Menü unter dem Punkt Shiretoko oder mit dem Befehl
 firefox-3.5 

gestartet werden.
Beim ersten Starten werden die im normalen Firefox installierten Plugins auf Kompatibilität getestet.

Benchmarktest

Um die Geschwindigkeiten der zwei Browser zu vergleichen haben wir unter 3 verschiedenen System jeweils 4 verschiedene Benchmarktest durchgeführt.

Systeme

System 1
Betriebssystem : Ubuntu Jaunty x86_64
Prozessor : Intel Core 2 Duo T2370 (1,73 GHz)
Ram : 3 GB

System 2
Betriebssystem : Ubuntu Karmic x86_64
Prozessor : AMD Turion 64 X2 (2,00 GHz)
Ram : 4 GB

System 3
Betriebssystem : Windows XP x86
Prozessor : AMD Athlon XP (3,00 Ghz)
Ram : 1 GB

Benchmarktests:

Als Benchmarktests wurden benutzt:

Ergebnisse

Beim V8 und beim Peacekeepertest wurde in Punkten gemessen, dort ist also eine höhere Punktzahl besser, beim SunSpider und beim Nontropp CSS-Test wurde in milisekunden gemessen, dort ist eine kleinere Zeit besser.

Wie man sehen kann, schlägt der neue Firefox den alten in jedem Test auf jedem System, teilweise recht deutlich, teilweise weniger deutlich. Das ist ja schon mal positiv. Was allerdings, meiner Meinung nach, nicht so positiv ist, dass in nahezu jeder Kategorie das Windows-XP-System vorne liegt, obwohl es mit abstand am ältesten und leistungsschwächsten ist. Das kann daran liegen, dass der Firefox unter Windows einfach schneller läuft, oder Firefox kann einfach nicht mit mehreren Kernen umgehen, und dass dann der höher getaktete Einzelkernprozessor hier seine Stärke voll ausspielen kann. Man darf sich von den ganzen Tests nicht blenden lassen, wichtig ist, was am Ende raus kommt, und ob sich die subjektive Geschwindigkeit erhöht hat oder nicht.

Acid 2

Den Acid2 Test besteht der neue Firefox wie auch der Firefox 3 natürlich anstandslos.

Acid 3

Beim Acid 3 Test sind deutliche Verbesserungen zu sehen, der Firefox 3.5 kommt auf 93%, während der Firefox auf 73%. Leider besteht auch der neue Firefox den Acid3-Test noch nicht, im Gegensatz zu den neuen Versionen von Opera, Chrome und Safari.
Alles in Allem kann man schon sagen, dass der neue Firefox 3.5 besser und schneller als der Firefox 3.0. Obwohl es noch eine Beta ist, läuft der Browser schon sehr stabil und ist auch jetzt schon benutzbar.


Gruß Jonas

Gestern Nacht erschien bei Distrowatch die Meldung, dass die erste Betaversion von Moblin Linux verfügbar ist. Moblin ist eine speziell für Netbooks und kleinere Geräte wie Smartphones geschaffene Distribution. Das Moblin-Projekt, einst von Intel gegründet und laut Wikipedia immer noch der grosse Part dahinter wird heute von der Linux Foundation betrieben. Andere Hardwarehersteller oder Distributoren arbeiten an eigenen Lösungen für mobile Devices, so zum Beispiel Canonical an Ubuntu MID-Edition oder schlicht Ubuntu Mobile genannt. Kernpunkt einer solchen Distribution ist natürlich die grafische Oberfläche, ist sie doch auf derartigen Geräten eine vollkommen andere als bei einem herkömmlichen PC mit Maus und grosser Tastatur. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und XFCE flog über Bord. Moblin 2.0 verwendet Gnome Mobile. Die darunterliegende OpenGL-basierte Clutter-Bibliothek sorgt für die heute notwendigen schicken Effekte. Natürlich enthält Moblin die für Internet surfen, Mail schreiben benötigten Werkzeuge. Die Entwickler haben noch jede Menge APIs für soziale Netzwerke beigepackt. Wer Moblin nur einmal ausprobieren will, findet auf den Seiten des Projektes eine testdrive genannte Version für USB-Stick bzw. Live-CD. Das openSUSE-Projekt hat, übrigens eine Stunde früher als Distrowatch, eine Betaversion von Moblin auf SUSE-Linux portiert, angekündigt.

Während meinen Streifzügen durch das Netz, bei denen ich auf linuxartige Informationen fokussiert bin, stosse ich ab und zu auf Interessantes. Hier ein Auszug daraus:

  • Linux Day in Stuttgart Am 25. Mai 2009 findet der zweite Linux Day in Stuttgart an der Hochschule für Medien statt. RadioTux wird ein Audio-Stream bereitstellen. Weitere Infos dazu auf Pro-Linux.
  • Die Suche im Internet und der Regenwald Sirko berichtet auf seinem Blog über die Suchmaschine Forestle, welche mit Ihrem Betriebsgewinn mithelfen will, den Regenwald zu retten, beziehungsweise ihn wieder aufzuforsten. Die Suchmaschine selbst scheint nach den ersten Tests ganz gut zu finden und die Treffer haben mir weiter geholfen.
  • Alle gegen M$ Exchange Ein Vergleich von vier Alternativen zum Platzhirsch Exchange aus dem Hause Microsoft im Bereich der Groupware-Server bringt vielleicht etwas Bewegung in die Geschichte. Dazu gibt es einen sechsseitigen Bericht auf heise open.
  • LinuxTag in Berlin Vom 24. bis 27. Juni 2009 findet der LinuxTag zu Berlin statt. heise open gibt einen groben Überblick der Inhalte und Veranstaltungen. Zusammen mit den Leuten von RadioTux werde ich während den Tagen in Berlin Radio machen.
  • Verzeichnis deutschsprachiger Linux-Usergroups linuxuser.de beheimatet neu die Listen der deutschsprachigen Linux-Usergroups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf der Seite sind alle Groups gelistet, welche bisher bekannt sind.
  • Ernüchterung bei Windows 7 Matthias Schüssler, Journalist beim Tagesanzeiger, kommt nach einer Woche Test mit dem Release Candidate von Windows 7 zu einem eher miesen Ergebnis. Zwar testete er via VirtualBox und nicht direkt auf der Hardware, aber sein Fazit ist nicht besonders gut. Er mutmasst sogar, dass aktuelle XP-Benutzer auf MacOS oder Ubuntu abspringen würden.
  • Ubuntu One als Spatenstich gegen die Community Der neue Dienst Ubuntu One, der quasi als Online-Festplatte in der Cloud wirken soll, bekommt von allen Seiten heftigen Gegenwind zu spüren. Auch von der deutschen Community ubunntuusers.de. Dort wird Ubuntu vorgeworfen, mit der Lancierung des quellverschlossenen Dienstes ein Schritt gegen die Community, die sich vor allem für freie Software einsetzt, zu tun. Ubuntu vertreibt zwar durch die Distribution freie Software, stelle aber selbst ClousedSource-Applikationen her.
  • 31 Tage ohne Windows Für unsereins ist das ja normal, um nicht zu sagen, Alltag. Hingegen für zwei Menschen, die Windows-Trainer sind und sich nun einen Monat lang mit einer Linux-Distribution durch das Leben schlagen wollen, ist dies wohl eine zünftige Herausforderung. Hans berichtet auf seinem Blog von diesen zwei Mannen.
  • Pidgin und Facebook Bei den “Worten des Parteivorsitzenden” fand ich einen Beitrag zum Plugin Facebook Chat, mit dem sich Gespräche per Schrift von Facebook in den Pidgin einbinden lassen. Es gibt ein *.deb-Paket, das heruntergeladen und installiert werden kann. Witzige Sache wie ich finde. Allerdings gibt es das Plugin auch über die Quellen von Ubuntu, aber in einer etwas älteren Version.

Ähnliche Artikel

Bei ghacks.net wurde in einem "Get to know Linux"-Artikel IceWM vorgestellt. Das Fazit ist nicht negativ, aber negativer als es sein müsste - was vor allem dem hässlichen Standardaussehen und einer falschen Einschätzung bezüglich der Konfigurierbarkeit geschuldet ist.

Es wird nämlich die Behauptung aufgestellt, dass IceWM nicht wirklich konfigurierbar sei. Ein überraschende Feststellung, die sich so gar nicht mit meinen Erfahrungen deckt. So wird behauptet:

Panel: The IceWM panel serves the same function as any panel from any other desktop.Don’t expect, however, to be able to do much configuration with the IceWM panel.

Dem seien mal ein paar der wichtigsten Möglichkeiten gegenübergestellt:

  • WorkspaceNames: Es sind nicht nur nahezu beliebig viele Workspaces anlegbar, sondern man kann sie auch individuell benennen. Zugegeben: Das sieht in der einfachen Taskbar dann nicht unbedingt toll aus.
  • TaskBarDoubleHeight: Ist die normale Taskbar zu langweilig? Doppelte Größe bedeutet doppelten Platz. So wird dann auch die integrierte Befehlseingabe direkt eingeblendet, die sonst per "Windows + Leertaste" geöffnet werden kann.
  • TaskBarShowCPUStatus: In der Taskbar von IceWM kann nicht nur der CPU-Load und die Netzwerkauslastung angezeigt werden. Zusätzlich steht ein Mail-Applet und eine Akkuanzeige bereit.
  • TaskBarAutoHide: Soll die Taskbar nicht immer angezeigt werden, kann sie hiermit nur bei Bedarf eingeblendet werden
  • TaskBarShowStartMenu: Nicht nur das Startmenü ist ausblendbar, sondern alle Elemente könnten entfernt werden. Ebenso wie die gesamte Taskbar.
  • TaskBarShowCollapseButton: Per Klick auf diesen Button wird die Taskbar eingefahren. Praktisch, wenn man einen Film guckt. Aber natürlich könnte auch eingestellt werden, dass die Taskbar immer unter allen Fenstern verweilt.

Das sollte als Beispiel genügen. Selbst für die Taskbar gibt es noch mehr Optionen. Die meisten anderen Bestandteile von IceWM sind ebenso konfigurierbar. Bei Berührung des Randes die Arbeitsfläche wechseln? Einzelne Fenster immer am gleichen Ort starten lassen? Bestimmte Fenster unbeweglich machen? Fenster in die Titelleiste einrollen? Das Fokusverhalten der Maus ändern? Alles kein Problem - ebenso wie vieles mehr.

Was natürlich nicht heißt, dass man nicht über Bereiche stolpern kann, bei denen das gewünschte Verhalten nicht erreichbar ist. Aber wenn IceWM eines nicht ist, dann vergleichsweise unkonfigurierbar. Oder kennt jemand einen flexibleren Fenstermanager?

Bei ghacks.net wurde in einem "Get to know Linux"-Artikel IceWM vorgestellt. Das Fazit ist nicht negativ, aber negativer als es sein müsste - was vor allem dem hässlichen Standardaussehen und einer falschen Einschätzung bezüglich der Konfigurierbarkeit geschuldet ist.

Es wird nämlich die Behauptung aufgestellt, dass IceWM nicht wirklich konfigurierbar sei. Ein überraschende Feststellung, die sich so gar nicht mit meinen Erfahrungen deckt. So wird behauptet:

Panel: The IceWM panel serves the same function as any panel from any other desktop.Don’t expect, however, to be able to do much configuration with the IceWM panel.

Dem seien mal ein paar der wichtigsten Möglichkeiten gegenübergestellt:

  • WorkspaceNames: Es sind nicht nur nahezu beliebig viele Workspaces anlegbar, sondern man kann sie auch individuell benennen. Zugegeben: Das sieht in der einfachen Taskbar dann nicht unbedingt toll aus.
  • TaskBarDoubleHeight: Ist die normale Taskbar zu langweilig? Doppelte Größe bedeutet doppelten Platz. So wird dann auch die integrierte Befehlseingabe direkt eingeblendet, die sonst per "Windows + Leertaste" geöffnet werden kann.
  • TaskBarShowCPUStatus: In der Taskbar von IceWM kann nicht nur der CPU-Load und die Netzwerkauslastung angezeigt werden. Zusätzlich steht ein Mail-Applet und eine Akkuanzeige bereit.
  • TaskBarAutoHide: Soll die Taskbar nicht immer angezeigt werden, kann sie hiermit nur bei Bedarf eingeblendet werden
  • TaskBarShowStartMenu: Nicht nur das Startmenü ist ausblendbar, sondern alle Elemente könnten entfernt werden. Ebenso wie die gesamte Taskbar.
  • TaskBarShowCollapseButton: Per Klick auf diesen Button wird die Taskbar eingefahren. Praktisch, wenn man einen Film guckt. Aber natürlich könnte auch eingestellt werden, dass die Taskbar immer unter allen Fenstern verweilt.

Das sollte als Beispiel genügen. Selbst für die Taskbar gibt es noch mehr Optionen. Die meisten anderen Bestandteile von IceWM sind ebenso konfigurierbar. Bei Berührung des Randes die Arbeitsfläche wechseln? Einzelne Fenster immer am gleichen Ort starten lassen? Bestimmte Fenster unbeweglich machen? Fenster in die Titelleiste einrollen? Das Fokusverhalten der Maus ändern? Alles kein Problem - ebenso wie vieles mehr.

Was natürlich nicht heißt, dass man nicht über Bereiche stolpern kann, bei denen das gewünschte Verhalten nicht erreichbar ist. Aber wenn IceWM eines nicht ist, dann vergleichsweise unkonfigurierbar. Oder kennt jemand einen flexibleren Fenstermanager?

Bei ghacks.net wurde in einem "Get to know Linux"-Artikel IceWM vorgestellt. Das Fazit ist nicht negativ, aber negativer als es sein müsste - was vor allem dem hässlichen Standardaussehen und einer falschen Einschätzung bezüglich der Konfigurierbarkeit geschuldet ist.

Es wird nämlich die Behauptung aufgestellt, dass IceWM nicht wirklich konfigurierbar sei. Ein überraschende Feststellung, die sich so gar nicht mit meinen Erfahrungen deckt. So wird behauptet:

Panel: The IceWM panel serves the same function as any panel from any other desktop.Don’t expect, however, to be able to do much configuration with the IceWM panel.

Dem seien mal ein paar der wichtigsten Möglichkeiten gegenübergestellt:

  • WorkspaceNames: Es sind nicht nur nahezu beliebig viele Workspaces anlegbar, sondern man kann sie auch individuell benennen. Zugegeben: Das sieht in der einfachen Taskbar dann nicht unbedingt toll aus.
  • TaskBarDoubleHeight: Ist die normale Taskbar zu langweilig? Doppelte Größe bedeutet doppelten Platz. So wird dann auch die integrierte Befehlseingabe direkt eingeblendet, die sonst per "Windows + Leertaste" geöffnet werden kann.
  • TaskBarShowCPUStatus: In der Taskbar von IceWM kann nicht nur der CPU-Load und die Netzwerkauslastung angezeigt werden. Zusätzlich steht ein Mail-Applet und eine Akkuanzeige bereit.
  • TaskBarAutoHide: Soll die Taskbar nicht immer angezeigt werden, kann sie hiermit nur bei Bedarf eingeblendet werden
  • TaskBarShowStartMenu: Nicht nur das Startmenü ist ausblendbar, sondern alle Elemente könnten entfernt werden. Ebenso wie die gesamte Taskbar.
  • TaskBarShowCollapseButton: Per Klick auf diesen Button wird die Taskbar eingefahren. Praktisch, wenn man einen Film guckt. Aber natürlich könnte auch eingestellt werden, dass die Taskbar immer unter allen Fenstern verweilt.

Das sollte als Beispiel genügen. Selbst für die Taskbar gibt es noch mehr Optionen. Die meisten anderen Bestandteile von IceWM sind ebenso konfigurierbar. Bei Berührung des Randes die Arbeitsfläche wechseln? Einzelne Fenster immer am gleichen Ort starten lassen? Bestimmte Fenster unbeweglich machen? Fenster in die Titelleiste einrollen? Das Fokusverhalten der Maus ändern? Alles kein Problem - ebenso wie vieles mehr.

Was natürlich nicht heißt, dass man nicht über Bereiche stolpern kann, bei denen das gewünschte Verhalten nicht erreichbar ist. Aber wenn IceWM eines nicht ist, dann vergleichsweise unkonfigurierbar. Oder kennt jemand einen flexibleren Fenstermanager?

19. Mai 2009

ImageMagick ist ein Bildbearbeitungstool für die Kommandozeile und es ist wirklich ein tolles Tool. Der große Vorteil von ImageMagick gegenüber GIMP z.B. ist, dass sich auch vielen Dateien auf einmal verarbeiten lassen (um z.B. Thumbnails zu erzeugen). Flickr verwendet GraphicsMagick (ein Projekt, welches aus ImageMagick hervorgegangen ist), um seine Bilder zu bearbeiten.

Die Arbeit mit ImageMagick ist natürlich erstmal ungewohnt und es dauert auch seine Zeit, bis man sich hineingearbeitet, allerdings sind Sachen wie Bildgröße verändern und einen Schlagschatten hinzufügen leicht zu bewältigen. Eine gute Übersicht findet man hier.

Neben den beiden Plugins für Shutter, habe ich heute mal noch – nach Anregung von Christoph – einen anderen Anwendungsfall umgesetzt. Diesmal ist es kein Plugin, sondern ein ganz normales Skript. Aber jetzt erstmal einen Screenshot:

und so sieht es aus

Aus meiner Sicht könnte man noch einiges damit machen, z.B. Persepktive.

Nach dem Download des Skripts, muss es noch ausführbar gemacht werden:

chmod +x reihe

Danach kann man es folgendermaßen benutzen:

./reihe datei1 datei2 datei3

Die fertige Datei heißt dann “fertig.png” und befindet sich im gleichen Ordner, wie das Skript.

Ähnliche Artikel:

  1. [Update] Spiegel-Plugin für Shutter – 0.1
  2. Shutter Spiegel-Plugin – v0.2
  3. Shutter Plugin Nr. 2: Reflektion

8 Kommentare

Experimentell als solches war das OpenMoko-Projekt ja schon immer. Nach der Botschaft um die Einstellung der weiteren Entwicklung des Smartphones gibt es nun wieder postives zu hören. Unter dem Code-Namen gta02-core öffnet man jetzt auch das Hardware-Design des Freerunners GTA02 für jedermann zum Mitmachen. Allerdings nur um herauszufinden ob der Prozess einer offenen Entwicklung auch mit der Hardware funktioniert. Man stellt gleich klar, dass man das wohl nicht in Serie fertigen wird. Sollte das Experiment allerdings gelingen, könnte es jedoch sein, dass das nächste Openmoko-Smartphone GTA03 ähnlich entwickelt wird. Derzeit arbeiten die Openmoko-Entwickler daran die bestehenden Schaltpläne und Platinen-Layouts für das freie PCB-Programm KiCAD aufzubereiten. Mehr dazu auf der Mailingliste von OpenMoko. Schauen wir einmal was daraus wird. Fehlt eigentlich nur das man auch am Aussendesign arbeiten darf, das wurde bei den meisten  Geräten eher als klopbig und negativ empfunden.

Nachdem ich nun 90% meiner Prüfungen geschafft habe, kommt hier nun eine aktualisierte Version des Reflektionsplugin. In der ersten Version war es aus meiner Sicht noch nicht für alle Screenshotgrößen sinnvoll einsetzbar. Diese Manko habe ich mir noch einmal angeschaut, und hoffe, dass es jetzt besser passt.

Veränderungen:

  • Größenveränderung des Bildes ist nun fix (+128px → so groß ist die Verlaufsmaske)
  • kein zusätzlicher Rand mehr (finde ich schöner)
  • Reflektionseffekt dürfte jetzt unabhängig von Bildgröße sein

Eine Frage möchte ich gern weiterleiten: Soll zwischen Bild und Reflektionsebene ein Abstand sein oder die Spiegelung sich direkt an die untere Bildkante anschließen? In Bildern:

Reflektion ohne Abstand

Reflektion ohne Abstand

Reflektion mit Abstand

Reflektion mit Abstand

Die aktualisierte Version (ich hab die Reflektion mit Abstand implementiert) kann man hier herunterladen.

Update: Da einige sich die Reflektion ohne Abstand und andere mit Abstand wünschen, soll jeder für sich entscheiden, wie er es haben will. Um eine Reflektion ohne Abstand zur Reflektionsebene zu erhalten, öffnet man die Datei “spsimplemirror” und entfernt in Zeile 38 die “+10″ bei [... -geometry +0+$(($HEIGHT+10)) ...].

Ähnliche Artikel:

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  3. [Update] Spiegel-Plugin für Shutter – 0.1

8 Kommentare

Mit der „Smart Bar“ hat in Firefox 3 ein Feature Einzug gehalten, das dem Benutzer das Surferlebnis eigentlich erleichtern soll, das aber auch Nachteile mit sich bringt.

Während des Tippens macht der beliebte Feuerfuchs ständig  Vorschläge, wohin die Reise gehen soll – auf Basis bereits angesurfter Seiten:

Firefox 3 Smart Bar:

Firefox 3 Smart Bar macht Vorschläge - anonymes Surfvergnügen?

Für die meisten Benutzer dürfte dies eine Erleichterung beim Surfen sein. Doch das hübsche Fenster nimmt auch die Sicht auf den darunterliegenden Inhalt und verlangsamt die Performance auf älteren Rechnern. Außerdem surfen viele Menschen in sozialen Umgebungen, wo andere ihnen ständig auf den Bildschirm glotzen. Muss der Abteilungsleiter  denn wirklich sehen können, wieviele Forenbeiträge auf ubuntuusers.de man schon angesurft hat, nur weil man eine Seite ansurft, die eben auch mit „for“ beginnt? Als ich neulich bei einem Freund war, wolte er mir eine bestimmte Seite zeigen. Während er diese Seite anwählte, poppte die Smart Bar mit einer ganzen Reihe von Vorschlägen auf, deren Inhalt ich hier lieber nicht wiedergeben möchte… Über einen Menüeintrag lässt sich die Smart Bar offenbar nicht abschalten.

Um die Smart Bar trotzdem zu deaktivieren, geht man so vor:

1. In der Adresszeile „about:config“ aufrufen

2. Mit der Filterfunktion die Suche auf „browser.urlbar“ eingrenzen

3. Den Wert „browser.urlbar.matchOnlyTyped“ auf „true“ setzen (Doppelklick)

4. Den Wert  „browser.urlbar.maxRichResults“ auf „0“ setzen (Doppelklick und Eingabe)

5. Firefox 3 neu starten

Firefox 3: Smart Bar deaktivieren

Firefox 3: Smart Bar deaktivieren

Fertig! Der in vorauseilendem Gehorsam geschwätzige Firefox 3 ist zum Schweigen gebracht. Und schließlich gibt es ja immer noch die Browserhistorie bzw. Chronik, über die man angesurfte Seiten erneut aufrufen kann…


Normalerweise bin ich keiner der gerne Beiträge über Updates bzw. Nachrichten schreibt. Heute allerdings hab ich zwei gute Anlässe dies zu tun.

Firefox bekommt ein neues Maskottchen:

Da bald die Version 3.5 des beliebten Browsers Firefox zur Veröffentlichung ansteht und damit auch einige Änderungen, hat sich dies die Mozilla Inc. zum Anlass genommen und einen neues / überarbeitetes Logo für den Feuerfuchs zu kreiren. Die meisten Änderungen bleiben für den Nutzer vor erst nicht sichtbar da sich das meiste unter der Haube getan hat wie z.b eine neue JavaScript-Engine. Mehr dazu hier.

Flock 2.5 twischert nun:

Erst kürzlich hab ich über den Browser Flock berichtet, welcher auf Firefox aufbaut und um einige Social-Eigenschaften reicher ist. Nun ist dieser Browser in einer neuen Version erschienen. Mit dieser sind hauptsächlich zwei wichtige Neuerungen aufgetaucht. Dies wäre zum einem eine umfassende Twitter-Integration und eine Einbindung des neuen Facebook-Chats. Aktuell gibt es Flock 2.5 nur in Englisch, Deutsch soll allerdings bald folgen.

Postfix 2.6.0:

Auch von Postfix dem beliebten Mail Transer Agent gibt es eine neue Version, in welcher hauptsächlich eine wichtige Neuerung eingebunden ist, denn mit dieser Version ist es nun möglich Postfix in mehreren Instanzen laufen zu lassen.

Ich würde mich über Feedback, betreffend Update-News, freuen.

Andere Blogs haben die nette Tradition regelmäßig Links, die sie in der letzten Zeit interessiert haben, zu veröffentlichen. Dem möchte ich ebenfalls nachgehen und versuche nun regelmässig “meine” Links der Woche zu präsentieren…

  • Das Terminal und seine Befehle sind für viele User ein Buch mit sieben Siegeln. Doch sobald man nur einen Bruchteil der Möglichkeiten kennt, hat man ein mächtiges Werkzeug an der Hand. ars technica und zInformatik erklären unter five simple recipes for grep und Keine Angst vor awk die Grundlagen von grep und awk.
  • Twitter und Identi.ca, kurz Mircoblogging ist der nä chste (wohl schon wieder auf dem absteigenden Ast befindliche) Trend im Netz. Für GNOME gibts dafür Gwibber. Dean Sas stellt eine Reihe von Themes für Gwibber vor, so dass man Gwibber etwas kompakter machen kann.
  • Waffen zu Pflugscharen? Nicht ganz… Aber einen USB-Raketenwerfer zu einer automatisierten Basis für Panorama-Fotografien umzubauen halte ich für ein geniales Hacker-Projekt!
  • Thunderbird sah unter Linux bis dato nicht wirklich gut aus. Andreas Nilsson wirft einen Blick auf die aktuellen Nightly der kommenden Ausgabe von Firefox. Das was man dort sieht macht Laune auf mehr.

Comments

Izulu in der neuen Version 0.1.8.4 erkennt Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Ist es Nacht, werden andere Bilder gewählt. Für die generellen Kategorien sind wieder passende Bilder im .deb vorhanden.

Leider funktioniert der Nachtmodus nicht automatisch, sondern erfordert etwas Konfiguration. Die YahooID der Stadt muss in die Config eingetragen werden. Schritt für Schritt geht das so:

  1. Auf http://weather.yahoo.com/ gibt man in das Eingabefeld den Namen der Stadt ein.
  2. Die URL der nächsten Seite beinhaltet die YahooID der Stadt. Die URL für Berlin lautet http://weather.yahoo.com/forecast/GMXX0007.html, die ID ist also GMXX0007.
  3. Diese ID muss nun in die ~/.izulu/config eingetragen werden, als YAHOOID="GMXX0007".

Startet man izulu nun mit dem Parameter -n, sollte nachts der Mond aufgehen. Allerdings: Der Yahoo-Feed wird auch genutzt, um die derzeitige Zeit zu bestimmen. Bei manchen Standorten wird er nachts aber nicht mehr aktualisiert. Das muss izulu erkennen und entsprechend reagieren, und deswegen hat die Entwicklung des Nachtmodus auch so lange gedauert. Dieses Erkennen kann nur klappen, wenn izulu mit -d im Daemon-Modus im Hintergrund läuft.

Download: Auf der Sourceforgeseite

Izulu in der neuen Version 0.1.8.4 erkennt Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Ist es Nacht, werden andere Bilder gewählt. Für die generellen Kategorien sind wieder passende Bilder im .deb vorhanden.

Leider funktioniert der Nachtmodus nicht automatisch, sondern erfordert etwas Konfiguration. Die YahooID der Stadt muss in die Config eingetragen werden. Schritt für Schritt geht das so:

  1. Auf http://weather.yahoo.com/ gibt man in das Eingabefeld den Namen der Stadt ein.
  2. Die URL der nächsten Seite beinhaltet die YahooID der Stadt. Die URL für Berlin lautet http://weather.yahoo.com/forecast/GMXX0007.html, die ID ist also GMXX0007.
  3. Diese ID muss nun in die ~/.izulu/config eingetragen werden, als YAHOOID="GMXX0007".

Startet man izulu nun mit dem Parameter -n, sollte nachts der Mond aufgehen. Allerdings: Der Yahoo-Feed wird auch genutzt, um die derzeitige Zeit zu bestimmen. Bei manchen Standorten wird er nachts aber nicht mehr aktualisiert. Das muss izulu erkennen und entsprechend reagieren, und deswegen hat die Entwicklung des Nachtmodus auch so lange gedauert. Dieses Erkennen kann nur klappen, wenn izulu mit -d im Daemon-Modus im Hintergrund läuft.

Download: Auf der Sourceforgeseite

Izulu in der neuen Version 0.1.8.4 erkennt Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Ist es Nacht, werden andere Bilder gewählt. Für die generellen Kategorien sind wieder passende Bilder im .deb vorhanden.

Leider funktioniert der Nachtmodus nicht automatisch, sondern erfordert etwas Konfiguration. Die YahooID der Stadt muss in die Config eingetragen werden. Schritt für Schritt geht das so:

  1. Auf http://weather.yahoo.com/ gibt man in das Eingabefeld den Namen der Stadt ein.
  2. Die URL der nächsten Seite beinhaltet die YahooID der Stadt. Die URL für Berlin lautet http://weather.yahoo.com/forecast/GMXX0007.html, die ID ist also GMXX0007.
  3. Diese ID muss nun in die ~/.izulu/config eingetragen werden, als YAHOOID="GMXX0007".

Startet man izulu nun mit dem Parameter -n, sollte nachts der Mond aufgehen. Allerdings: Der Yahoo-Feed wird auch genutzt, um die derzeitige Zeit zu bestimmen. Bei manchen Standorten wird er nachts aber nicht mehr aktualisiert. Das muss izulu erkennen und entsprechend reagieren, und deswegen hat die Entwicklung des Nachtmodus auch so lange gedauert. Dieses Erkennen kann nur klappen, wenn izulu mit -d im Daemon-Modus im Hintergrund läuft.

Download: Auf der Sourceforgeseite

Nicht ganz sogleich, denn wir – das heisst Dirk und ich – bereiten ihn in den nächsten Tagen vor, den zweiten Streich. Oder etwas genauer getroffen: Die zweite Folge unseres gemeinsam Audiocast DeimHart.net. Die erste Folge ist noch etwas mit Kinderkrankheiten und kleinen Fehlern umsäumt; wir nehmen uns die Freiheit, dazulernen zu dürfen. Ausserdem begleiteten uns einige technischen Herausforderungen in Bezug auf das Blog und der Software Serendipity. Aber auch hier werden wir eine Hürde nach der andern nehmen und sie aus dem Weg räumen. Das Blogdesign ist bestimmt kein Hammer, auch hierzu nehmen wir uns die nötige Zeit. Schliesslich tun wir dieses Hobby aus Spass und Freude, wollen es lustig und spannend dabei haben und vergessen natürlich die nötige Ernsthaftigkeit, mit edlem Humor durchzogen, nicht.

Während dem sich Dirk eher um die technischen Einrichtungen rund um das Hosting und die Blogsoftware kümmert, sehe ich zu, dass wir für die kommende Folge eine etwas bessere Qualität beziehungsweise Lautstärke realisieren können. Der Anfang der ersten Folge war schon gar leise. Damit uns das nicht mehr passiert, habe ich als Ergänzung zum H4 Handy-Recorder zwei Tischmikrofone besorgt, welche sich beide am H4 anschliessen (dort werden die Signale verstärkt) und über USB direkt in mein ThinkPad und damit auf Audacity durchschlaufen lassen. Damit sind die Aufnahme-Geräte etwas näher bei den sprechenden Personen, was sich auf die Qualität der Tonspuren auswirkt.

Philips SBC ME570

Es sind zwei Mikrofone aus dem Hause Philips, sauber in zwei Etuis mit Schaumstoff verpackt und 3.5 Meter Kabel: Philips SBC ME570. Die Teile nennen sich Elektret-Kondensator-Mikrofone, sind nicht allzu teuer, aber doch gut brauchbar für Stimmaufnahmen in einer eher ruhigen Umgebung.

Aber das wichtigste hätte ich beinahe vergessen: Der Inhalt der nächsten Folge. Wir werden sicherlich wieder ein paar spannenden Themen bereithalten, zuviel will ich nicht verraten, aber es geht natürlich um Ubuntu, Barcamps und Linux im Allgemeinen, aber wohl auch um Internet, VoIP, dem LinuxTag zu Berlin und andere Geschichten. Es lohnt sich bestimmt, reinzuhören. Die Folge #2 veröffentlichen wir – wie geplant immer am ersten Montag im Monat – nämlich am 1. Juni 2009. Also bis bald bei DeimHart.net.

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18. Mai 2009

Hallo liebe Blogleser,

heute könnte ich einmal Eure Hilfe benötigen. Bei mir steht ein neuer Druckerkauf an. Und dass das unter Linux immer noch eine heikle Sache sein kann, ist ja bekannt. Mein aktuelles Gerät ist ein 2,5 Jahre altes Kombigerät, der Epson Stylus DX 7000F. Den Scanner habe ich mangels Treiber nie unter Linux nutzen können. Kopieren und Faxen funktionierte – auch ohne PC und Linux (!)  – mehr schlecht als recht. Der Drucker kann zwar mit dem entsprechenden Treiber A4-Seiten in verschiedenen Auflösungen drucken, aber schon einfache Fotos auf 10 × 15cm großes Fotopapier zu bannen hat nie geklappt. Preiswertere Tintenpatronen von Drittanbietern funktionieren nicht! Und jetzt bekomme ich laufend Ausdrucke mit  Eselsohren und unschönen Tintenflecken am Seitenende. Das Ding fliegt nun auf den Schrott.

Hier nun meine Wunschliste und ich hege die Hoffnung, dass mir geholfen werden kann. :-) Die Gewichtung meiner Anforderungen sind sortiert! Also, gesucht wird ein Drucker, der:

  • „Out of the Box“ unter Ubuntu funktioniert (ohne Turboprint) oder wo ohne Probleme Treiber vorhanden sind/installiert werden können
  • einen (wenigstens halbwegs) fairen Preis für Tintenpatronen/Toner hat
  • ein gutes Druckbild im Standardmodus auf A4 liefert – und das auch in annehmbarer Geschwindigkeit
  • auf Fotopapier im 10 × 15 Format in guter Fotoqualität und möglichst auch Randlos drucken kann
  • gerne ein Kombigerät sein kann, dann sollte aber auch der Scanner gut unter Ubuntu funktionieren
  • aktuell noch in den Regalen der Elektronikhäuser steht oder in guten Onlineshops erhältlich ist!

Der Preis ist für Tintenstrahldrucker doch eher nebensächlich, ich möchte endlich ein ordentliches Gerät für Ubuntu haben. Welche Erfahrungen habt Ihr mit Euren Tintenspritzern? Erfüllt vielleicht ein halbwegs bezahlbarer Farblaser schon meine Anforderungen? Das wäre dann natürlich auch eine Überlegung wert. Ich freue mich auf Eure Antwort und Erfahrungen!

Bildquelle: Das Foto stammt von at_peter_mayer und steht unter der CreativeCommons BY NC SA. Ein klick auf das Bild führt zur Flickr-Seite des Urhebers.

Update: Ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Tipps!  .daumenhoch:   Ich werde mir mal die Daten von einigen HP-Geräten, aber auch dem Samsung‑ und Konika-Minolta-Laserdrucker anschauen.

@Unki: Ja, wenn die Zeit da ist, nutze ich auch den guten Service der Drogeriemärkte. Habe auch schon beim Mediamarkt direkt vor Ort Fotos ausgedruckt. War zwar etwas teurer, benötigte aber die Bilder sofort. Nur, ab und zu hat man ja auch Besuch und wenn man dann das neueste Gruppen‑ oder Familienfoto 5 Minuten später rumreichen kann – wird man angesehen wie ein kleiner Gott. Und das tut gut. ;-)

Einen Tipp bekam ich per Mail, der vielleicht auch für einige Leser interessant ist. Der Rainer B. schrieb mir:

Hallo Turicon,
ich habe auch Ubuntu und denselben Epsondrucker wie Du. Wenn ich Bilder im Format 10 × 15 und randlos drucken will, stecke ich die Kamera direkt an dem sogenannten PictBridge-USB-Port an. Der befindet sich vorn, direkt unter dem Bedienpanel. Ich muss dann noch in der Kamera den Übertragungsmodus von „Massenspeicher“ auf „PictBridge“ umstellen, dann kann ich die Bilder direkt drucken. Die Auswahl erfolgt über die Kamera. Es lassen sich auch Indexbilder drucken, was ich sehr vorteilhaft ansehe. Versuch es doch mal, so schlecht ist der Epson eigentlich nicht.

Vielen Dank an Rainer! Ich habe das gleich mal getestet. Und das funktioniert wunderbar, auch wenn es etwas länger dauert. Aber die Qualität ist 1A und der Drucker hat richtig randlos gedruckt.

Auch nach vier Tagen und 112 Updates hat sich nicht viel verändert. Die Grafik lässt sich weiterhin nicht erfolgreich installieren, neulich musste ich sogar im recovery-Modus den Grafiktreiber über das Root-Terminal deinstallieren, weil der PC nicht einmal mehr im Textmodus starten ging. Das funktioniert per

apt-get remove xorg-driver-fglrx

 Außerdem muss man aus xorg.conf die Zeile mit „fglrx“ entfernen. Dies geht auch im recovery-Modus mit nano, dem Terminal-Texteditor, der standardmäßig installiert ist.

Die oben angesprochenen Updates betrafen überwiegend Bibliotheken und Intelbausätze, haben mich also nicht unbedingt weiter gebracht. Für die Musik- und Videowiedergabe habe ich jetzt gängige Codecs installiert, mit welchen ich mp3, avi und sonstige Mediendateien abspielen kann. Leider knackt und rauscht es ab und zu immernoch bei Systemsounds wie Start-/ Anmeldeton oder bei Pidgin. Flash geht auch problemlos zu installieren, sowohl gnash als auch das Flashplugin von Adobe. Hier sind natürlich ein haufen IA-32-Libs notwendig, die aber keine Probleme machen. Leider wird das WLAN bei längerer Benutzung instabil, obwohl die Empfangsqualität erstaunlich gut ist.

Eine Sache die mir aufgefallen ist, ist der unzuverlässige, deutsche Server von Canonical. Die gestrigen Updates konnte ich bspw. aufgrund eines 404-Fehlers erst am späten Abend herunterladen. Auch werden Hilferufe im Forum aus ähnlichen Gründen laut. Abhilfe schafft hier der Hauptserver, der sich über System → Systemverwaltung → Softwarequellen einstellen lässt.

Um mir den richtigen Unstable-Kick zu geben, habe ich mir noch Firefox-3.5 (Shiretoko, Beta 4) geholt, allerdings ist dieser Browser stabil und macht keine Probleme.

Ärgerlich: als ich mir gestern Gnome Do holen wollte, gab es einen Konflikt zwischen dem Hauptpaket und seinen Plugins. Die Plugins merkten Gnome Do zum Deinstallieren vor, benötigten dies aber als Abhängigkeit! Folge: Gnome Do liegt jetzt ohne Plugins hier und wird nicht benutzt.

Das ist so der momentane Stand der Karmic-Expedition. Liebe Grüße

Auch nach vier Tagen und 112 Updates hat sich nicht viel verändert. Die Grafik lässt sich weiterhin nicht erfolgreich installieren, neulich musste ich sogar im recovery-Modus den Grafiktreiber über das Root-Terminal deinstallieren, weil der PC nicht einmal mehr im Textmodus starten ging. Das funktioniert per

apt-get remove xorg-driver-fglrx

 Außerdem muss man aus xorg.conf die Zeile mit „fglrx“ entfernen. Dies geht auch im recovery-Modus mit nano, dem Terminal-Texteditor, der standardmäßig installiert ist.

Die oben angesprochenen Updates betrafen überwiegend Bibliotheken und Intelbausätze, haben mich also nicht unbedingt weiter gebracht. Für die Musik- und Videowiedergabe habe ich jetzt gängige Codecs installiert, mit welchen ich mp3, avi und sonstige Mediendateien abspielen kann. Leider knackt und rauscht es ab und zu immernoch bei Systemsounds wie Start-/ Anmeldeton oder bei Pidgin. Flash geht auch problemlos zu installieren, sowohl gnash als auch das Flashplugin von Adobe. Hier sind natürlich ein haufen IA-32-Libs notwendig, die aber keine Probleme machen. Leider wird das WLAN bei längerer Benutzung instabil, obwohl die Empfangsqualität erstaunlich gut ist.

Eine Sache die mir aufgefallen ist, ist der unzuverlässige, deutsche Server von Canonical. Die gestrigen Updates konnte ich bspw. aufgrund eines 404-Fehlers erst am späten Abend herunterladen. Auch werden Hilferufe im Forum aus ähnlichen Gründen laut. Abhilfe schafft hier der Hauptserver, der sich über System → Systemverwaltung → Softwarequellen einstellen lässt.

Um mir den richtigen Unstable-Kick zu geben, habe ich mir noch Firefox-3.5 (Shiretoko, Beta 4) geholt, allerdings ist dieser Browser stabil und macht keine Probleme.

Ärgerlich: als ich mir gestern Gnome Do holen wollte, gab es einen Konflikt zwischen dem Hauptpaket und seinen Plugins. Die Plugins merkten Gnome Do zum Deinstallieren vor, benötigten dies aber als Abhängigkeit! Folge: Gnome Do liegt jetzt ohne Plugins hier und wird nicht benutzt.

Das ist so der momentane Stand der Karmic-Expedition. Liebe Grüße

Auch nach vier Tagen und 112 Updates hat sich nicht viel verändert. Die Grafik lässt sich weiterhin nicht erfolgreich installieren, neulich musste ich sogar im recovery-Modus den Grafiktreiber über das Root-Terminal deinstallieren, weil der PC nicht einmal mehr im Textmodus starten ging. Das funktioniert per

apt-get remove xorg-driver-fglrx

 Außerdem muss man aus xorg.conf die Zeile mit „fglrx“ entfernen. Dies geht auch im recovery-Modus mit nano, dem Terminal-Texteditor, der standardmäßig installiert ist.

Die oben angesprochenen Updates betrafen überwiegend Bibliotheken und Intelbausätze, haben mich also nicht unbedingt weiter gebracht. Für die Musik- und Videowiedergabe habe ich jetzt gängige Codecs installiert, mit welchen ich mp3, avi und sonstige Mediendateien abspielen kann. Leider knackt und rauscht es ab und zu immernoch bei Systemsounds wie Start-/ Anmeldeton oder bei Pidgin. Flash geht auch problemlos zu installieren, sowohl gnash als auch das Flashplugin von Adobe. Hier sind natürlich ein haufen IA-32-Libs notwendig, die aber keine Probleme machen. Leider wird das WLAN bei längerer Benutzung instabil, obwohl die Empfangsqualität erstaunlich gut ist.

Eine Sache die mir aufgefallen ist, ist der unzuverlässige, deutsche Server von Canonical. Die gestrigen Updates konnte ich bspw. aufgrund eines 404-Fehlers erst am späten Abend herunterladen. Auch werden Hilferufe im Forum aus ähnlichen Gründen laut. Abhilfe schafft hier der Hauptserver, der sich über System → Systemverwaltung → Softwarequellen einstellen lässt.

Um mir den richtigen Unstable-Kick zu geben, habe ich mir noch Firefox-3.5 (Shiretoko, Beta 4) geholt, allerdings ist dieser Browser stabil und macht keine Probleme.

Ärgerlich: als ich mir gestern Gnome Do holen wollte, gab es einen Konflikt zwischen dem Hauptpaket und seinen Plugins. Die Plugins merkten Gnome Do zum Deinstallieren vor, benötigten dies aber als Abhängigkeit! Folge: Gnome Do liegt jetzt ohne Plugins hier und wird nicht benutzt.

Das ist so der momentane Stand der Karmic-Expedition. Liebe Grüße

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Ich habe mir mal das Programm Reconstructor vorgenommen, mit dem unter anderem das “Super OS” erstellt wurde. Mein Ansatz ist jedoch ein völlig anderer. Ich möchte auf dem Installationsmedium die Programme gleich mitgeliefert bekommen, die ich mir bei einer frischen Installation mit Sicherheit nachinstallieren würde – so jedenfalls der Gedanke vor dem Test.

Desweiteren möchte ich hier noch einmal betonen, dass dies meine rein subjektiven Eindrücke sind und ich keinesfalls einen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit erhebe ;-)

Installation
Die Installation war recht einfach und bequem. Den Reconstructor kann man hier herunterladen. Installiert habe ich es dann einfach mittels gdebi.

Vorbereitung
In jedem Falle braucht man als Vorbereitung ein Ubuntu-CD-Image. Entweder von der Desktop- oder der Alternative-CD. Ich habe mich hier einmal für die Desktop-CD entschieden. Wenn man diese heruntergeladen hat kann man den Reconstructor aus dem Menü Anwendungen -> Systemwerkzeuge -> Reconstructor starten.

Achtung: Das Programm verlangt sofort root-Rechte.

Danach muss man auswählen, welche CD-Variante man verwenden möchte und den Pfad zum iso einlegen. Beim ersten “Rekonstruieren” muss man einen Remaster-Ordner, einen Root-Ordner und einen Ramdisk-Ordner anlegen lassen.

Danach braucht man viel Geduld. Besonders der Punkt Entpacke squashfs root… braucht eine Menge Zeit. Mittlerweile sind dabei bereits mehr als 20 Minuten vergangen (AMD Athlon 64 3200+ und 4 GB Ram). Und dass das Programm meinen Rechner teilweise recht ausbremst brauche ich glaube ich nicht zu erwähnen.

Benutzung
Ist er fertig mit dem Erstellen kann man dann jede Menge Einstellungen treffen. Man kann seinen eigenen USplash, einen eigenen GDM oder auch ein eigenes Theme sowie ein eigenes Hintergrundbild gleich einstellen.

Im nächsten Schritt kann man eigene Paketquellen hinzufügen und sogar auch gleich die GPG-Keys importieren. Das klingt zunächst recht praktisch, wenn man gleich Programme aus Repositories wie Medibuntu oder einem Launchpad-PPA gleich installieren möchte.

Im nächsten Punkt “Optimierung” kann man Dienste und Prozesse auswählen, die beim Systemstart gleich mitgeladen werden sollen. Auch einen Punkt “Optimiere Shutdown” ist vorhanden. Was das im einzelnen bewirkt, wenn man es auswählt wird nicht erklärt.

Danach kann man sich Benutzernamen, Passwort und sogar einen Rechnernamen für das System ausdenken, wenn man denn möchte, bevor man zu den “Modulen” kommt.

Hier können dann Programme zusätzlich installiert oder auch deinstalliert werden. Besonders auffällig ist, dass unter dem Punkt “Networking” noch immer ein Eintrag “Gaim” zu finden ist. Und das obwohl die Reconstructor-Version vom 30. April 2009 sein soll.

Klickt man dann auf weiter kommt man auf ein Eingabefeld, wo man bestimmen kann, was denn nun alles gebaut werden soll. Man kann hier sogar mal eben die Architektur der CD mit einem Klick ändern.

Ist man denn sicher, dass man das machen möchte kann man an dieser Stelle dann die CD “bauen” lassen. Man wird darauf hingewiesen, dass dies einige Minuten in Anspruch nehmen kann. Ich habe an dieser Stelle das Programm abgebrochen, da hier für mich endgültig der Sinn der angepassten CD verloren gegangen ist.

Fazit
In der Zeit in der ich diese CD zusammen gestellt habe wäre ein System schon lange frisch installiert. Und wenn man dies nicht alle 2 Wochen machen möchte braucht man eine solche angepasste CD auch nicht – Ubuntu veröffentlicht alle 6 Monate ohnehin eine neue Version. Also würde dann das ganze Spiel wieder von vorne anfangen und wieder eine Menge Zeit in Anspruch nehmen.

Das anschließende Löschen der Arbeitsdateien (die man auch nur mit root-Rechten wieder los wird) dauert auch wieder etliche Minuten. Warum der Reconstructer tausende von Ordnern und Dateien im home-Verzeichnis mit Administrationsrechten ablegen muss ist mir völlig schleierhaft. Ich für meinen Teil würde von der Verwendung des Reconstructors wirklich abraten.

Wer sich Bilder des Programms anschauen möchte kann dies übrigens hier tun. Da dort reichlich Bilderchen zu finden sind habe ich mir für dieses Programm nicht die Mühe gemacht und eigene Screenshots erstellt.

Bild: by – ArtNow314

Einer der angenehmen Nebeneffekte von Linux ist das Fehlen eines ICQ Clients. Seit Jahren bin ich zufriedener Nutzer von Pidgin und ab und an mal Centericq.

Für Pidgin habe ich ein Facebook Plugin gefunden. Damit kann man sich bequem aus Pidgin heraus mit seinen Facebook-Kumpanen unterhalten anstatt das Browserfenster zu benutzen.

Datentransfer funktioniert logischerweise nicht, aber um ein nettes Hallo auszutauschen reichts allemal.

Verfügbar ist das Plugin für Linux und Windows. Auch ein Debian Package wird bereitgestellt.

hf :)

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N-iceflame ist ein schwarzes Design, das mit einem ganz leichten Glanzeffekt versehen ist. Intention war, ein Design zu haben, das mit vielen verschiedenen Hintergrundbildern zurechtkommt - und dabei ist ein schwarzes wahrscheinlich keine ganz verkehrte Wahl.

Es basiert auf n-icedesert glossy und red-flameO.

Download: n-iceflame-0.1.tar.gz

PS: Auf Box-Look kann das Design bewertet werden und dort steht ein anderer Screenshot bereit.