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20. Juli 2007

Ist es wirklich wahr? In diesem Thread mit dem Titel ATI finally made it des engl. Ubuntuforums spricht ein User davon Compiz unter dem neuen Fglrx-Treiber mittels der Option –force-fglrx am Laufen zuhaben, wenn auch mit Problemen (Scrolling). Ein anderer User sagt I have Fusion running and I am NOT using an XGL session, nennt aber nicht den verwendeten Treiber. Auch wird immer wieder von einem eingeblendeten Wasserzeichen mit Information Ăźber den Status als Betaversion geschrieben. In einem anderen Thread wird von einer Installation aus ähnlichen GrĂźnden abgeraten. Fazit: Selbst wenn Fglrx jetzt endlich GL_TEXTURE_FROM_BITMAP unterstĂźtzt und damit ein Nutzen von Compiz(-Fusion) ohne Xgl mĂśglich wäre (was fĂźr viele ATI-Nutzer einen Traum wahr werden lassen wĂźrde) werde ich persĂśnlich von einer Installation vorerst absehen. Erst warte ich auf Antwort auf die Fragen • UnterstĂźtzt Fglrx jetzt wirklich AIGLX/GL_TEXTURE_FROM_BITMAP ? • Funktioniert Compiz wirklich ohne Xgl-Server ? • KĂśnnen die beschriebenen Probleme umgangen werden ?

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Als Bling-Liebhaber muss ich natĂźrlich immer wieder mal etwas Neues ausprobieren. Nachdem Compiz Fusion schĂśn läuft, Kiba-Dock einige Probleme machte und ich die neues Screenshots von Avant Window Navigator recht interessant fand musste ich diese Dock Application nun doch mal ausprobieren - und was soll ich sagen – auch AVN läuft stabil, ist benutzbar, um dauerhaft zu laufen fehlen allerdings noch einige Features. Was macht AVN? AVN stellt am unteren Rand des Desktops eine Leiste mit Anwendungsstartern und/oder Icons der geĂśffneten Fenster und/oder Applets wie Systray/Notification Area und MĂźlleimer zu VerfĂźgung. Der Zugriff auf die Icons per Maus ist animiert, zusätzlich gibt in der aktuellen Version auch Reflektionen und die MĂśglichkeit den Boden der Leiste schräg in den Desktop zu kippen wodurch man den aktuellen Mac-Look annäherungsweise erreichen kann. [singlepic=15] Was mir gut gefallen hat: • die Reflektionen – sehr schĂśn. • die Animation – recht einfach gehalten, aber auch sehr schĂśn. • Drag & Drop von Startern funktioniert recht gut Nicht so schĂśn: • Icon-changing bei Startern, neues Icon wird vergessen • Anlegen von Startern die sich nicht innerhalb des Gnome-MenĂźs befinden ist unnĂśtig kompliziert (eigenes .desktop-File anlegen und per gconf-editor einfĂźgen) • Systray Applet – der graue Background ohne Reflektion passt nicht zum Erscheinungsbild • Bei Cube-Rotation wird das zum Desktop passende Dock nicht angezeigt sondern ‘vergessen’ • Neue Instanzen eines Programms kĂśnnen Ăźber Starter nicht geĂśffnet werden sondern es Ăśffnet sich automatisch wenn vorhanden eine minimierte Instanz (Firefox) Aber: AVN befindet sich mitten in der Entwicklung. Das Forum scheint sich reger Beteiligung zu erfreuen und es gibt einige User die sich mit der Entwicklung von Patches/neuer Features beteiligen. Grossen Respekt an die Entwickler – aus dem AWN wird wahrscheinlich in einiger Zeit eine sehr schĂśne, benutzbare Alternative zum gnome-panel werden. Zum Schluss noch eine Vision eines Users im AVN-Forum: So (runtersrollen, Posting #3868) kĂśnnte irgendwann einmal ein Linux-Desktop aussehen. Bling machts mĂśglich… Installation der SVN-Entwickler-Version:
sudo apt-get install svn build-essential subversion automake1.9 libgnome-desktop-dev libgtk2.0-dev libwnck-dev libwnck-common libgconf2-dev libglib2.0-dev gnome-common subversion
svn checkout http://avant-window-navigator.googlecode.com/svn/trunk/ avant-window-navigator
cd avant-window-navigator
./autogen.sh
make
sudo make install
Danach kann AVN im Menü Anwendungen->Zubehör gestartet werden sofern alles glatt gelaufen ist. Oder per Trevinos bekanntem Repository das Paket installieren…

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13. Juli 2007

Unter Compiz Fusion verwende ich gerne das Trailfocus-Plugin um beim Arbeiten den Augen das Konzentrieren etwas zu erleichtern. Trailfocus reduziert automatisch Transparenz, Sättigung und/oder Helligkeit derzeit nicht benutzter Fenster. Ein Problem wird das beim Benutzen von Gimp: Durch das Mehrfenstersystem treten jeweils unbenutzte Gimp-Unterfenster, z.B. der Ebenen- oder Werkzeugdialog in den Hintergrund, was dann wieder recht verwirrend sein kann. Mich hat es jedenfalls gestÜrt, ich hätte gerne ALLE Fenster einer laufenden Gimp-Sitzung im Vordergrund und nicht abgeblendet. LÜsung in den Einstellungen des Trailfocus-Plugins: (type=toolbar | type=utility | type=dialog | type=normal) & !(state=skiptaskbar | state=skippager) Im Compiz Config Settings Manager kann man in den Einstellungen des Trailfocus-Plugins Fenster/Fenstertypen angeben welche berßcksichtigt (erster Teil der Zeile) und nicht berßcksichtigt werden sollen (zweiter Teil der Zeile ab dem & !). Setzt man im zweiten Teil nun die Fensterklasse Gimp ein werden Gimp-Fenster zukßnftig nicht mehr von Trailfocus behandelt - und schon ist das Arbeiten mit Gimp wieder angenehmer: (type=toolbar | type=utility | type=dialog | type=normal) & !(state=skiptaskbar | state=skippager | class=Gimp) [singlepic=14] Im Prinzip sollte das auch mit anderen Multi-Fenster-Anwendungen funktionieren. Wie man an Informationen wie die Window Class kommen kann ist unter anderem im Beryl-Wiki beschrieben.

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12. Juli 2007

So. Statusbericht: Beagle läuft jetzt einige Zeit und ich muss sagen - Herrschaftzeiten, kein Vergleich mehr zu den früheren Versionen. Erstens scheint Beagle stabil zu laufen, keinerlei Deskbar-Ausfälle oder Ähnliches zu beobachten. Zweitens ist das Teil sehr schnell, subjektiv auf diesem System hier schneller als Tracker. Messen kann ich das latürnich nicht. Drittens ist die CPU-Beanspruchung im laufenden Betreib nicht mehr fühlbar, im Gegensatz zu früheren Versionen nutzt der Beagle die Idle-Zeit des Rechners zum Indizieren - arbeitet man selbst, macht Beagle Pause. Sehr schön. So. Jetzt das Aber: Die Installation ist etwas schwieriger als bei Tracker, einige wichtige Informationen entstammen der Beagle-Getting-Started-Seite:

/etc/fstab anpassen:

Screenshot von Beagle in der Deskbar Allen Partitionen/Festplatten die von Beagle in den Suchindex miteinbezogen werden sollen sollte in in der Datei /etc/fstab (mit Rootrechten editieren) das Attribut user_xattr mitgegeben werden. Sollte das nicht der Fall sein verwendet Beagle wohl eine eigene SQlite-Datenbank fßr bestimmte Indizierungsvorgänge was zu einem Geschwindigkeitsverlust fßhren soll. Bei den Dateisystemen XFS und JFS sollte das Attribut per Default aktiviert sein, bei Ext2, Ext3 und ReiserFS muss es manuell nachgetragen werden. Das Beispiel meiner eigenen angepassten (nachträglich auf eine eigene Partition verschobenen) /home Partition sieht in fstab folgendermassen aus:

/dev/sda1 /home ext3 nodev,user_xattr 0 2

Danach mĂźssen die Partitionen neu gemounted werden, wass durch einen kompletten Systemneustart oder ein

mount -o remount /home
geschehen kann (Achtung, Befehl ist fĂźr individuelle Partitionen anzupassen).

2) Beagle installieren

Beagle ist in den Ubuntu-Repositories enthalten und wird mit einem einfachen sudo aptitude install installiert:

sudo aptitude install beagle python-beagle

3) Schnelle initiale Indizierung

Wie o.g. indiziert Beagle hauptsächlich in der unbenutzen Rechnerzeit, mÜchte man (bei ausreichend kleiner Partition/kleiner Datenmenge) fßr den Anfang eine schnelle Indizierung aller Daten erreichen kann man dem Beagle sagen dass er doch sofort und mit voller Kraft voraus indizieren soll. Dazu muss der laufende Beagle-Dienst beendet und der Befehl zum Sofortindizieren gegeben werden:

beagle-shutdown
export BEAGLE_EXERCISE_THE_DOG=1
beagled

4) Beagle in der Deskbar

Nachdem wir oben auch die Beagle Python-Bindings mitinstalliert haben kann Beagle jetzt auch in der Deskbar fßr die schnelle Suche aktiviert werden. In den Einstellungen (Rechtsklick auf Deskbar-Symbol) lÜnnen nun Beagle und Beagle-Live aktiviert werden, letzteres sorgt fßr eine Live-Ergebnisanzeige während des Tippens in das Deskbar-Suchfeld. Sehr fein. Weitere Informationen gibt es unter anderem im Ubuntuusers-Wiki(dt.) oder dem Ubuntu-Wiki(engl.) . Screenshot der Deskbar-Suche:

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9. Juli 2007

Wie hier schon einmal geschrieben nutze ich fĂźr die schnelle Desktop-Suche das Programm Tracker (inklusive des beschriebenen Bugs) statt dem ehemals so gepushten Beagle. Der Vorteil ist die einstellbare Indexing-Aktivität, was auf meinem Amilo 1425 zu deutlich reduzierter CPU-Last und damit weniger Lärmentwicklung des sowiso schon lauten Laptops fĂźhrt. Das Problem: Seit dem Release von Ubuntu Feisty existiert ein Bug der das Deskbar-Plugin zum Absturz bringt wenn tracker/libdeskbar-tracker installiert ist: Beim Start von Gnome wird versucht das Tracker-Plugin fĂźr die Deskbar zu laden während der Tracker-Daemon nich nicht aktiv ist. Resultat: Deskbar stĂźrzt mit Fehlermeldung ab. Einkillall gnome-panel nach dieser Fehlermeldung reaktiviert das panel inklusive funktionierendem Tracker in der Deskbar. Als LĂśsung bzw. Workaround wird vorgeschlagen unter System->Einstellungen->Sitzung Tracker als automatisch startendes Programm zu deaktivieren - was hier bisher auch funktionierte, seit einigen Wochen aber wieder vermehrt zur gleichen Crash-Symptomatik fĂźhrt. Derzeit ist das Deskbar-Applet daher einfach komplett deaktiviert. Vielleicht muss ich mir doch mal wieder Beagle ansehen…vielleicht hat sich da mittlerweile bzgl. CPU-Last etwas getan …

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24. Juni 2007

Als mehrmonatiger, zufriedener Beryl-Bling-Nutzer war ich bzgl. eines Wechsels auf die wiedervereinigte Version von Compiz lange recht unsicher. Vor zwei Tagen gewann der Spieltrieb nun doch die Überhand (ausserdem wird Beryl eben nicht mehr weiterentwickelt sondern vorerst ‘nur’ noch supported) und es wurde Compiz Fusion von opencompositing.org installiert - und wie gehabt relativ reibungslos, von etwas Feinarbeit nach der Installation selbst einmal abgesehen.[inspic=90] Primäre Installationsanleitung war diese im opencompositing.org-Forum, allerdings musste ich (wie auch in den Kommentaren zu Sylon’s Artikel schon erwähnt) noch etwas nacharbeiten um Compiz Fusion mit AIGLX/Radeon 9700 Mobile zum Laufen zu bekommen… dazu später mehr, jetzt erst einmal zue allgemeinen Installation per Terminal in Einzelschritten: - Alle Compiz-Pakete deinstallieren (entfernt auch ubuntu-desktop) sudo apt-get remove compiz* - Alle Beryl- und Emerald-Pakete deinstallieren sudo apt-get remove beryl* emerald* - CF installieren wie in o.g. Link angegeben (Paketquellen!) sudo apt-get install compiz compizconfig-settings-manager compiz-fusion-* - Emerald installieren sudo apt-get install emerald - Startscript <dateiname> anlegen: LIBGL_ALWAYS_INDIRECT=1 compiz --replace --indirect-rendering ccp & sleep 5; emerald --replace & Mit diesem Startscript (unter <dateiname> z.B. im HOME-Verzeichnis speichern und mit sudo chmod +x dateiname ausfĂźhrbar machen) lässt sich CF auch bei Neustart als automatisch startendes Programm in die Session eintragen (System->Einstellungen->Sitzungen) oder per Starter auf dem Desktop einrichten. Die Teile ‘LIBGL_ALWAYS_INDIRECT=1′ und ‘–indirect-rendering’ sind fĂźr AIGLX/Radeontreiber nĂśtig. Ohne läuft CF nicht (keine Fensterrahmen sichtbar etc., Cube funktionsfähig). Problem 1: Mit dem standardmässig startenden gtk-window-decorator von Compiz Fusion wurden statt Schatten weisse Balken um Tooltips gezeichnet, daher verwende ich vorerst Emerald als Window Decorator Problem 2: Nach der Installation gab es Ăźberhaupt keine sichtbaren Schatten um Fenster oder Tooltips, nur schwarze, linienartige Artefakte. LĂśsung: Im gconf-editor unter /apps/compiz/plugins/decoration/allscreens/options den SchlĂźssel shadow_radius lĂśschen (stand bei mir auf Datentyp INT) und mit Datentp FLOAT neu anlegen. Mittlerweile läuft alles wie gewĂźnscht. Zugegeben, eine wirklich einfache Installation fĂźr alle ist das nicht, aber fĂźr ein noch-in-Entwicklung-befindliches System imho durchaus in Ordnung. Hilfe findet man im entsprechenden Forum. FĂźr alle Interessierten und fĂźr mich selbst als Online-Backup falls ich mal wieder das System zerschiesse - was gottseidank jetzt sehr lange Zeit nicht mehr passiert ist - gibt es jetzt noch den relevanten Teil der Xorg.conf bzgl. meiner ATI Radeon 9700 mobile (4xAGP,128Mb): Section "Device" Identifier "ATI Technologies Inc RV350 [Mobility Radeon 9600 M10]” Driver “ati” BusID “PCI:1:0:0″ Option “GARTSize” “64″ Option “AGPFastWrite” “True” Option “EnablePageFlip” “True” Option “AGPMode” “4″ Option “AccelMethod” “XAA” Option “DynamicClocks” “on” Option “EnableDepthMoves” “True” Option “TripleBuffer” “true” Option “ColorTiling” “on” Option “DMAForXv” “on” EndSection Nebenbei - Compiz Fusion ist schĂśn. Sehr schĂśn. Und es läuft stabil - zumindest hier. Aber es hält vom eigentlichen Arbeiten ab. Wirklichen Nutzen bringt mir persĂśnlich nur das Plugin Scale - Cube, Trailfocus und der Ring Switcher machen das Arbeiten subjektiv angenehmer. Tab/Group wird gerade getestet, aber einen wirklichen Vorteil kann ich noch nicht feststellen. Aber es ist schĂśn. Und macht Spass. In diesem Sinne - GrĂźsse und Screenshots[singlepic=11][singlepic=12]

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16. Juni 2007

Jetzt mal zu einem Thema welches mich doch etwas beschäftigt. Ich bin ein Freund von einfach gehaltenen Benutzeroberflächen, ausserdem von Programmen welche komplett in einem Fenster benutzbar sind - Gimp mal ausgenommen, da erleichtern die unterteilten Fenster die Arbeit durchaus. Als Videoplayer verwende ich ausschliesslich und gerne den MPlayer - ein sehr geniales StĂźck Software - durch die hohe Anzahl verfĂźgbarer Codecs hatte ich bisher keine Probleme Videos aller Art abzuspielen, auch unter Beryl (ATI Radeon 9700 Mobile) funktioniert die Videoausgabe nach einem kleinen Pseudo-Bugfix (wie hier schon beschrieben) wunderbar. Anscheinend gibt es aber kein Frontend fĂźr den Mplayer welches einerseits das Ein-Fenster-Prinzip favourisiert (fast alle MPlayer Skins/GUIs verwenden die Zweisamkeit von Videofenster + Bedienungsfenster), andererseits aber auch Zugriff auf zumindest einige der unzähligen Optionen des Mplayers ähnlich des Standartskins bietet. Am ehester kommt da noch der Gnome-MPlayer ran - allerdings auch wieder mit kaum Vorhandenen EinstellungsmĂśglichkeiten. Wird trotzdem zukĂźnftig etwas getestet werden, danke an die Entwickler.[singlepic=7] Falls irgend jemand ein solches in Ubuntu Feisty einsetzbares Frontend fĂźr den Mplayer kennt bitte ich um kurze Information per Email oder Kommentar, vielen Dank hierfĂźr. Andererseits - wenn ich mal viel Zeit Ăźbrig haben sollte kĂśnnte ich mich ja auch selbst ander Programmierung eines solchen Frontends mittels Python versuchen, Traumfeatures wären dann wohl - Ein-Fenster-Prinzip - Diverse MPlayer-Optionen - Gnome Integration (also GTK oder wxWidgets) - Mencoder-Anbindung fĂźr einfaches Konvertieren in diverse Formate Hmpf…wird aber wohl nur Wunschdenken bleiben, dazu fehlt einfach die Zeit. Aber im Hinterkopf behalten werde ich das trotzdem mal…wer weiss…

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11. Juni 2007

Diesen Artikel schreibe ich aufgrund einer Email die ich vor einigen Tagen bekommen habe. In dieser Email fragte mich ein F31-kaufgeneigter Ubuntuuser ob und wie die Kamera unter Ubuntu funktionieren wĂźrde. Hier also ein kleiner Erfahrungsbericht. Die Kamera selber - genial. Klein, nicht unbedingt schĂśn, aber ein Akku der ewig hält und sehr gute Bildqualität, relativ gut funktionierende Face-Detection und vor allem fĂźr Innenraumbilder wichtig -verhältnismässig wenig Bildrauschen bis ISO 800. (meiner unmassgeblichen Meinung nach zumindest). Schnell ist sie auch noch - da hat der Sohnemann keine Chance mehr dem Schnappschuss zu entkommen. Definitiv die benutzbarste Kamera die ich bisher erstanden habe. Da die Kamera selbst nicht mehr das Massenspeicherprotokoll unterstĂźtzt wird sie beim Anstecken en einen Ubuntu- oder anderen Rechner auch nicht mehr wie vielleicht von anderen Kameras oder USB-Sticks gewohnt als eigenständiges Laufwerk (’Disk’ o.Ä.) gemountet. Stattdessen wird das PTP (Picture Transfer Protocol) verwendet welches in Ubuntu Feisty anscheinend gut implementiert ist. Es erscheint nach anstĂśpseln an den USB-Port ohne weiteres Zutun ein Fenster in der Mitte des Desktops in welchem man Speicherort (Verzeichnis), Album (Unterverzeichnis) und Kategorie angeben sowie auch gleich eine Vorschau der auf der Kamera befindlichen Bilder bekommen kann. Auch ein automatisiertes Drehen der Bilder wird angeboten, genauso wie die Option die Bilder nach dem Übertragen auf die Festplatte von der Kamera zu lĂśschen.[singlepic=6] Meine Erfahrungen sind Ăźberaus positiv. Die Übertragung selbst funktioniert schnell und fehlerfrei soweit beurteilbar, fĂźr oben genanntes ‘Album’ am Speicherort wird entweder ein vom Benutzer angegebenes Unterverzeichnis erzeugt oder aber wenn vom Benutzer nichts angegegeben wurde automatisch ein Unterverzeichnis im Format YYYY-MM-TT–SS.MM.SS angelegt in welches die Bilder importiert werden. Automatisiertes LĂśschen in der Kamera funktioniert ohne Zwischenfälle, einzig das automatisierte Drehen in die richtige Orientierung scheint nicht mĂśglich zu sein - dafĂźr verwende ich weiterhin meine kleinen Nautilus-Scripte. Problem: Nachdem die Kamera nicht als Massenspeicher erkannt wird kann dementsprechend auch nicht als Laufwerk darauf zugegriffen werden. Das kann z.B. beim Versuch mittels diverser Rettungsprogramme versehentlich gelĂśschte Bilder auf der Kamera wiederherzustellen zu Problemen fĂźhren da diese Programme unter Linux meist eine Laufwerksangabe erwarten. Abhilfe soll gerĂźchteweise (habe leider die Quelle nicht mehr) ein Cardreader schaffen - einfach die xD-Karte per Cardreader anstĂśpseln und schon sollte die Karte selbst als Massenspeicherlaufwerk erkannt werden, der Datenrettung sollte dann nichts mehr im Wege stehen.

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8. Juni 2007

Gestern am 07. Juni 2007 ist Ausgabe 1 (also rechnerisch die zweite Ausgabe da die Herausgeber bei 0 begonnen hatten) des PDF-Magazins ‘Full Circle‘ erschienen. Enthalten ist in den 42 Seiten unter anderem eine Step-By-Step-Installationsanleitung fĂźr Ubuntu Feisty Fawn und ein Scribus-HowTo.

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1. Juni 2007

[singlepic=5,100,,right]]Um Yodas‘ Idee des Ubuntu Karnevals noch etwas Tribut zu zollen mĂśchte ich die Gelegenheit nutzen und direkt noch einen zweiten Artikel fĂźr den Karneval nachreichen. Thema: Meine häufigst genutzte Software unter Ubuntu Linux. Eine grosse Unsicherheit bestand bei mir direkt nach dem Umstieg von WindowsXP auf Ubuntu Linux Ăźber das Vorhandensein adäquater Ersatzsoftware… gut, dass Apache und PHP kein Problem darstellen wĂźrden war klar, aber wĂźrde ich mich wirklich in Gimp einarbeiten kĂśnnen? Finde ich einen Editor der mir ‘passt’ ? Ganz allgemein muss ich sagen dass ich fĂźr alle notwendigen Arbeiten mittlerweile eine schĂśne Software gefunden habe, wobei ich noch nicht ganz zufrieden bin. Etwas schwieriger war die Wahl des Email-Client, derzeit Evolution, wobei mir die Integration eines guten Spamfilters sehr wichtig war - eben der Bogofilter. Integration mĂśglich in Evolution, Claws-Mail (welches mir aber etwas zu instabil war). Was noch fehlt ist eine Virenscannerintegration in vernĂźnftiger Geschwindigkeit - Clam-AV per Filterscript ist einfach extrem langsam. FĂźr Ideen/Hinweise in dieser Sache bin ich dankbar. Nicht ganz zufrieden bin ich auch mit dem FTP-Client gFtp, noch vermisse ich die MĂśglichkeit quasi projektbezogen upzuloaden, bzw. einen Dateiabgleich mit Aktualisierung nur geänderter Dateien unter RĂźcksichtnahme einer Blacklist o.Ä. FĂźr den einfachen Up/Download ist gFTP mit seiner Favouritenliste sehr schĂśn. Browser: Firefox, da war keine Umstellung nĂśtig, allerdings wĂźnsche ich mir immernoch Opera mit Firefoxes’ Extensions als Traumbrowser… Grafik: Gimp und Inkscape sind einfach sehr geniale Softwareperlen, wenn ich Zeit hätte wäre auch Blender sehr interessant. Feedreader: Lange habe ich wirklich jedes gelesene Blog tgl. angesurft, leider ist das aus Zeitmangel nicht mehr mĂśglich. DafĂźr holt mir Liferea die aktuellsten Beiträge, stabil und zuverlässig. Und wenn etwas interessantes dabei ist surfe ich die Seite an. So, zum Schluss noch eine kleine Liste meiner meistverwendeten Software ohne besondere Reihenfolge, fast alle sind in den Ubuntu Repositories ferfĂźgbar und einfach zu installieren, Pidgin compiliere ich derzeit selbst: System: Ubuntu 7.04 Feisty Fawn auf FSC Amilo 1425, 1Gb RAM, Radeon mobile 9700 GUI: Gnome, Grafikkartentreiber freier ‘Radeon’-Treiber Browser: Firefox, Opera und andere zu Testzwecken Erweiterungen - Adblock Plus - Adblock Filterset Updater - Cute Menus - Plain Text Link - Fission - Download Manager Tweak - Down Them All - Foxmarks Bookmark Synchronizer - Google Preview - HTML Validator - Web Developer Extensions - Image Zoom - Open Book - Screengrab - Tab Mix Plus - User Agent Switcher Email : Evolution mit Bogofilter Chat : Pidgin (TMFNAG) FTP : gFTP Feeds : Liferea Suche : Tracker per Deskbar Editor : Gedit, Geany (HTML/PHP/CSS/Python) Grafik : Gimp, Inkscape Scripte : Nautilus-Scripts - Bild verlustfrei 90 Grad links/recht rotieren - Bild proportional verkleinern und schärfen Programmierung: Python, wxPython Webentwicklung: Apache2, PHP5, MySQL Eye Candy: Beryl Multimedia: MPlayer (Video) und beep-media-player (Musik) Tools: Alltray

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30. Mai 2007

Seit einigen Tagen ärgert mich Pidgin (TMFNAG) mit einer Nachricht dass eine neue Version des Messengers (hier benutzt fßr ICQ und IRC) erschienen sei. Nachdem ich heute meinen Fuss nicht wirklich gut bewegen kann, auch sonst nichts besseres zu tun hatte und im neuen Release wohl viele, viele Bugfixes enthalten seien habe ich gemäss meiner eigenen Anleitung die neuen Sources heruntergeladen, mit dem Dreisatz ./configure make sudo make installcompiliert und installiert - und voila - keine Fehler, läuft wunderbar. Gut dass jetzt so viele Bugs bereinigt wurden. Auch wenn ich keinen bemerkt habe. Hatte ich schon erwähnt dass der Dateitransfer seit dem Umstieg von Gaim auf Pidgin 2.0.0 endlich funktioniert?

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Derzeit wird aus den Ubuntu Repositories ein Kernelupdate von Version 2.6.20.15.14 auf 2.6.20.16.28.1 angeboten, erneuert werden sollen die Pakete linux-generic linux-headers-generic linux-image-generic linux-restricted-modules-common linux-restricted-modules-generic und falls dev-Pakete installiert sind linux-source linux-source2.6.20 linux-libc-dev. Problem: Im englischen Ubuntuforum ist der Thread bzgl. Schwierigkeiten nach dem Update mittlerweile 30 Seiten lang, mindestens einen Bugreport gibt es auch und im deutschsprachigen Forum tauchen auch immer wieder Problemthreads auf, zb. hier. Fazit: Ich habe mir angewĂśhnt fĂźr ein Kernelupdate gewĂśhnlich bissl’ abzuwarten bis eventuell aufgetretene Bugs bekannt, gemeldet und beseitigt wurden. Besser is’ das. Ausserdem Ăźberlege ich mittlerweile ernsthaft ob es wirklich immer nĂśtig ist einen neuen angebotenen kernel zu installieren - wenn alles läuft kann man sich ja im Prinzip nur verschlechtern. In diesem Sinne…

Never change a running system…

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25. Mai 2007

Die Installation eines lokalen Webservers, hier zu Test- und Webwork-Entwicklungszwecken verläuft unter Ubuntu-Linux relativ einfach. Allerdings gibt es unter Ubuntu Feisty mindestens einen kleinen Unterschied zu der in frĂźheren Ubuntuversionen beschriebenen Vorgehensweise. Da ich schon einige Male auf kleinere Schwierigkeiten gestossen bin mĂśchte ich jetzt einmal das grundlegende Vorgehen bei einer Serverinstallation zusammentragen und nach und nach ergänzen. Ziel: Lokaler Zerver mit PHP und MySQL zwecks Webentwicklung, Wordpress-Installation inklusive .htacess / MOD_REWRITE-Fähigkeiten. Verzeichnis soll als public_html im HOME-Verzeichnis des Benutzers liegen. 1) Installation der Software Die Installation der Pakete ist einfach, im Terminal folgende Zeilen installieren den Apache2-Server, PHP5 inklusive UnterstĂźtzung der Grafikbibliotheken GD und Imagemagick, MySQL und den MySQL-Server selbst. Auch installiert wird die browserbasierende MySQL-Oberfläche phpmyadmin welche sodann im Browser unter http://localhost/phpmyadmin/ erreichbar ist. Achtung: Derzeit ist unter Ubuntu leider nur PHP5 verfĂźgbar, das von den meisten Providern genutze PHP4 wurde komplett durch PHP5 ersetzt und kann derzeit NICHT installiert werden. Sobald sich da etwas tut werde ich diesen Artikel erleichtert ergänzen. sudo aptitude install apache2 php5 mysql-server sudo aptitude install php5-gd php5-imagick libapache2-mod-php5 libapache2-mod-auth-mysql php5-mysql sudo aptitude install phpmyadmin sudo /etc/init.d/apache2 restart 2) MySQL-Passwort vergeben: mysqladmin -u root password <NEUESPASSWORT> mysqladmin -h root@<COMPUTERNAME> -u root -p password <PASSWORT> sudo /etc/init.d/mysql restart 3) Module aktivieren: Aktiviert werden mĂźssen die Module rewrite (fĂźr .htacess-UnterstĂźtzung) und userdir (fĂźr UnterstĂźtzung des ~/public_html-Verzeichnisses). Hier liegt auch ein Unterschied zwischen Feisty/älteren Ubuntuversionen, das userdir-Modul musste frĂźher NICHT extra geladen werden was jetzt zu Verwirrung fĂźhren kann. Gut dass das Problem mittels 3 Zeilen im Terminal behoben wird. sudo a2enmod rewrite sudo a2enmod userdir /etc/init.d/apache2 force-reload Konfigurations- und Loaddateien der Apache-Module: Diese Dateien findet man im Verzeichnis /etc/apache2/mods-enabled/. Auflistung der aktivierten Module und evtl. vorhandenen Konfigurationsdateien: ls /etc/apache2/mods-enabled/*.load ls /etc/apache2/mods-enabled/*.conf 4)Anlegen des Verzeichnisses: Zwecks Übersichtlichkeit und einfacherer BackupmĂśglichkeit mĂśchte ich meine Seiten gerne innerhalb meines Home-Verzeichnisses haben, Apache sieht dafĂźr das Verzeichnis public_html vor, welches wir jetzt anlegen: mkdir ~/public_html Im Browser sind Webseiten dieses Verzeichnisses jetzt unter http://localhost/~<username>/ zu erreichen. Rechte setzen: Ein grosses Problem ist im Moment noch das Rechte-Setzen fĂźr public_html und die enthaltenen Dateien, Verzeichnisse und nicht zuletzt speziell .htacess. Leider finde ich keine Website oder andersartige Auflistung wie ich unter Ubuntu Feisty die Rechte fĂźr public_html und dessen Inhalte zu setzen habe so dass ein freies Entwickeln und Testen lokal mĂśglich ist, nicht aber Zugriff von ‘aussen’. Schliesslich läuft hier ja ein Webserver. Auch die zugehĂśrige Apache-Konfiguration fehlt mir hier noch. Allgemein sind mir die nĂśtigen Besitzer- und Rechtenotwendigkeiten noch etwas unklar, wer also Informationen hat - bitte, bitte posten. Im Moment sieht es hier folgendermassen aus, die Wordpress-Entwicklungs-/Testinstallation funktioniert problemlos inklusive Permalinks/Mod_Rewrite-URLs: public_html:drwxr-xr-x 6 cywhale cywhale 4096 2007-05-24 13:32 public_html index.php-rw-rw-rw- 1 cywhale cywhale 94 2007-05-24 13:38 index.php .htacess:-rwxrwxrwx 1 cywhale cywhale 223 2007-05-24 13:39 .htaccess wp.config:-rw-rw-rw- 1 cywhale cywhale 845 2007-05-24 13:38 wp-config.php wp-content:drwxr-xr-x 6 cywhale cywhale 4096 2007-05-24 13:38 wp-content wp-content Inhalt:-rw-rw-rw- 1 cywhale cywhale 32 2007-05-24 13:38 index.php drwxr-xr-x 8 cywhale cywhale 4096 2007-05-24 13:38 myfotos drwxr-xr-x 22 cywhale cywhale 4096 2007-05-24 13:38 plugins drwxr-xr-x 10 cywhale cywhale 4096 2007-05-24 13:38 themes

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24. Mai 2007

Auf der Suche nach BackupmĂśglichkeiten (der Spieltrieb machts nĂśtig) fĂźr Mails/Konten/Adressdaten des Emailclients Evolution (meine derzeitige #1 Wahl auf der Suche nach dem ultimativen Emailprogramm) bin ich auf beduine.de gestossen wo kurz Speicherort und SicherungsmĂśglichkeiten beschrieben sind. Danke dafĂźr.

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22. Mai 2007

Die Vorgeschichte Mit Linux experimentiert habe ich schon vor langer Zeit. Damals startete ich Versuche SuSe, RedHat oder auch Halloween Linux auf meinem damaligen Desktop (war glaube ich ein Pentium 1) zum Laufen zu bekommen, was im Groben funktionierte, die weitere Nutzung von Linux scheiterte damals aber an fehlender HardwareunterstĂźtzung (Scanner und TV-Karte waren einfach nicht zum Laufen zu bekommen. Dach einigen Jahren Windows-Benutzung (und XP war/ist wirklich nicht das Schechteste) kam mir Ende 2005 der Geistesblitz der meine Computer- und Onlinewelt auf den Kopf stellen sollte: 2005: Breezy Aktuell war damals Version ‘Breezy‘ welche auch auf einigen Heft-CDs zu finden war. Also startete ich den Versuch nach langer Pause ‘mal wieder’ ein Linuxsystem aufzusetzen. Hauptaktivitäten waren damals Webentwicklung mittels PHP/MySQL/Apache + Standartprogramm Surfen, Email, Banking - und gerade fĂźr den Bereich Webentwicklung sollte ein Linuxsystem ja prädestiniert sein. [singlepic=35,100,,,left]Also Breezy installiert, zur Sicherheit auf einer zweiten Partition meines damaligen Zweitrechners (Tosiba 3000-514, NVidia GF2Go 16Mb, 512Mb Ram) neben XP. Und ich war extrem Ăźberrascht. Ubuntu Breezy lief stabil. Was nicht lief war der Scanner, der allerdings damals auch nicht wirklich gebraucht wurde. Also blieb ich dabei und versuchte mich in Linux einzuarbeiten, was erstaunlicherweise dank weiterentwickeltem Gnome auch recht einfach war. Gleichzeitig war ich genĂśtigt mich auch an das Arbeiten mit dem Terminal zu gewĂśhnen - was bis heute mein bevorzugter ‘Spielplaz’ ist wenn es um administrative Aufgaben geht. Der NetworkManager musste noch manuell installiert werden, machte dann aber auch WLan problemlos verfĂźgbar. Und es war schĂśn. Suspend/Hibernate funktionierte mit etwas Handarbeit, Surfen, Email, PHP, MySQL, Apache2, mit Gedit war ein sehr schĂśner, featurereicher und mit Syntax-highlighting fĂźr diverse Dialekte ausgestatteter Standart-Editor verfĂźgbar (vergesst Notepad), usw., usw… Ich war begeistert. Endlich wurde mein Traum vom Linuxsystem wahr. Irgendwann kamen dann erste Versionen des 3D-Desktops mittels XGL und Compiz fĂźr Ubuntu in Umlauf und als von massivem Spieltrieb besessener Linux-Neu-User musste ich das natĂźrlich ausprobieren, und wenn es nur ist um diversen Windowsbenutzern zu zeigen was mit veralteter Hardware unter Linux noch mĂśglich ist. Das fĂźhrte mich zu Ubuntu Dapper - damals noch ‘in developement’, muss irgendwann Anfang 2006 gewesen sein… 2006 Dapper Also Dapper unstable installiert. Gleichzeitig flog XP von der Platte, meine Frau hatte sich an Ubuntu gewĂśhnt und der einzige Grund fĂźr sie es zu verfluchen war dass ich mit meinem ausgelebten Spieltrieb regelmässig das System zerschoss. Inklusive Emailarchiv. DafĂźr mache ich jetzt regelmässig Backups und habe div. eigene Installationsscripte in Reserve liegen… Problem unter Dapper war einerseits dass die Reaktion des Laptops auf Schliessen des Laptopdeckels (LID) nicht mehr zur gewĂźnschten Reaktion ‘Suspend’ fĂźhrte - nur einmalig nach Reboot, dann hatte das Schliessen keine Funktion mehr. Das wiederum fĂźhrte zu meinem ersten Bugreport fĂźr Ubuntu. GelĂśst leider bis heute nicht. Egal. Nächstes Problem: Installation des proprietären NVidia-Treibers, eine 71**-Version glaube ich. FĂźr meine Nvidia Gforce2 Go benĂśtigte der Treiber ein paar Tritte in den Hintern um zu funktionieren und ich musste nächtelang surfen, suchen, surfen und suchen um den richtigen Trick zu finden: Man musste dem Modul beim Laden bestimmte EDID bzw. NVReg_- Parameter Ăźber (gleube ich) die modules.conf mitgeben - sonst bekam man nicht das NVidia-Logo sondern Blackscreen und Systemfreeze. Mit dem NVidia-Treiber kam dann XGL/Compiz - funktioniert auf dem 1Ghz-Rechner, etwas hakelig, aber funktionierte. Weil ich damit natĂźrlich nicht zufrieden war musste Ubuntu jetzt auch auf den Hauptrechner, einen FSC Amilo 1425 mit 1GB RAM un einer ATI Radeon 9700 Mobility. Und eine gute Idee es war. Allgemein schnell, Hardware gut unterstĂźtzt, Suspend/Hibernate funktioniert (bis auf o.g. LID-Close-Bug, Hibernate mit 10% Fehlerquote scheinbar nach SchĂśnwetterprinzip), XGL/Compiz mit dem FGLRX-Treiber (auch dieser musste erst nach viel Informationssammlung zum laufen Ăźberredet werden) flĂźssiger, aber irgendwie noch nicht fĂźr den Produktivbetrieb einsetzbar. Aber schĂśn anzusehen. 2006 Edgy Mit Edgy machte Ubuntu dann meiner bescheidenen Meinung nach wieder einen grossen Schritt nach vorne. Neue, schnellere Gnome-Version (nebenbei, KDE habe ich ausprobiert, war mir aber viel zu Ăźberladen und unĂźbersichtlich, ist aber Geschmackssache), stabiles System, Suspend/Hibernate funktioniert, Nvidia/ATI-Treiber installierte mittlerweile nur noch manuell, dafĂźr aber problemlos. Die Software machte schon gleich gar keine Probleme - sehr schĂśn. Dazu kamen jetzt noch Repositories fĂźr eine gepatchte Freetype-Bibliothek (gen. ‘Turnerpatch’) mit welcher es mĂśglich war statt einem leicht unschĂśnen Fontrendering auf LCDs/TFTs ein sehr schĂśnes, ’smoothes’ Fontrendering zu bekommen - genial. Auch erstmals ausprobiert habe ich mein Graphire4 Grafiktablett - und es funktioniert mit etwas leichter Handarbeit ebenfalls. Als 3D-Desktop zum Spielen läuft mittlerweile Beryl unter dem freien Radeon-Treiber - stabil, flĂźssig, Ausnahme allerdings ist das Scrollen im Firefox, da hakelt es noch deutlich. KO-Kriterium -> fĂźr mich noch nicht fĂźr den tgl. Einsatz geeignet. Mittlerweile dazulernen konnte ich bei den Themen Bash/Scripting, SVN, Compilieren (Kernel, Beryl, TMFNAG - Pidgin), zeitweise startete ich auch den Versuch eine eigene Live-DVD zu erstellen, allerdings damals erfolglos. Mittlerweile weiss ich dass ich nur den MySQL-Server während des Erstellens hätte deaktivieren mĂźssen…egal. 2007 Feisty [singlepic=33,100,,right] Das aktuelle und fĂźr mich das bisher beste Release. Zu allen beschriebenen Funktionalitäten gibt es ein wieder etwas zĂźgigeres Gnome, einen vorinstallierten Network-Manager, die Turnerpatches gibt es immernoch Compiz mit den ‘desktop-effects’ vorinstalliert - und diesmal so schnell und stabil dass es keinen Grund mehr gibt auf den 3D-Desktop zu verzichten. Allerdings bin ich (Spieltrieb) mittlerweile auch wieder zu Beryl gewechselt - mehr Funktionalitäten und noch zĂźgiger, auch im Firefox. Abgesehen von vielen enthaltenen Spielereien empfinde ich den bekannten WĂźrfel als sehr angenehm beim Desktopwechsel, das Modul ‘Scale’ sehr, sehr praktisch zwecks der FensterĂźbersicht. Der Rest wird hier eher weniger benĂśtigt. Auch weniger benĂśtigt werden Neuinstallationen - einmal eingerichtet läuft das System klasse, mein Spieltrieb hält sich in Grenzen - was soll man da auch noch gross rumspielen…passt ja. Der Drucker (ein HP Laserjet 2100) lässt sich problemlos in Betrieb nehmen, ebenso als Netzwerkdrucker Ăźbers Wlan. Problemkind Scanner (Canoscan 630U): Nachdem er unter Edgy mit einem kleinen Workaround lief folgte unter Feisty das nĂśchste Problem: Kernelbug oder Sanebug - wieder ein Workaround nĂśtig. Aber er funktioniert. AusflĂźge 2007 - Abstecher zu Fedora Core gemacht, konnte mich aber nicht wirklich damit anfreunden. 2006 - Abstecher zu Gentoo gemacht - aber mit einem 1Ghz-Laptop macht compilieren einfach keinen Spass… Software Gerne benutze ich Firefox, Evolution (Email) mit Bogofilter (Bayes/Antispam), Liferea (Feeds), Gedit (Editor), Geany (noch schĂśnerer Editor), OpenOffice (Officepaket), Pidgin (ICQ/IRC), PHP5/MySQL/Apache2 sowiso schon immer, gFTP (FTP-Client), zu Webwork-Testzwecken noch Opera und diverse andere Browser, Beryl (3D-Desktop). Programmiert wird mittlerweile mit Python, wxPython (und o.g. Editoren). Fazit Ich arbeite gerne mit Ubuntu. Es hat noch seine kleinen Problemchen und Wehwehchen, wobei ich zum Grossteil davon verschont geblieben bin - die Installation ist einfach, Netzwerk läuft (Cable & Wlan auf bd. Rechnern), Standartanwendungen machen keine Probleme, das System ist auch auf alter Hardware einigermassen schnell und vor allem sehr stabil. Mit etwas Einarbeitungseit lässt sich sehr gut und problemlos damit Arbeiten. Und es ist ein freies Betriebssystem ohne Restriktionen bzgl. UpgrademĂśglichkeiten, Mehrplatznutzung o. Ä… . Danke Ubuntu & Community. Aber: Auch unter Ubuntu Linux sollte man etwas Zeit fĂźr die Feinarbeiten einplanen, keineswegs funktioniert alles sofort - oft muss an der einen oder anderen Ecke etwas nachgebessert werden - und dann hilft wieder die grosse Community.

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21. Mai 2007

…auf Yodas’ Blog. Die Idee ist sehr fein, mal sehen was zusammenkommt. Sofern mir etwas Zeit bleibt werde ich versuchen teilzunehmen. Bin gespannt. Spread the word :)

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20. Mai 2007

Wer seine Maus-Daumentasten beispielsweise zum Vor-/ZurĂźckspringen im Browser verwenden mĂśchte wird unter Ubuntu Feisty wie auch den Vorgängerversionen feststellen das das out-of-the-box leider nicht funktioniert. Wie ich die Daumentasten einer Standart-Scrollrad-Noname-Maus dennoch aktivieren und benutzen konnte wird im Folgenden beschrieben: Xorg-Konfiguration anpassen: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf Die Original-Maus-Section sah hier folgendermassen aus: Section "InputDevice" Identifier "Configured Mouse" Driver "mouse" Option "CorePointer" Option "Device" "/dev/input/mice" Option "Protocol" "ImPS/2" Option "ZAxisMapping" "4 5" Option "Emulate3Buttons" "true" EndSection Die geänderte Version: Section "InputDevice" Identifier "Configured Mouse" Driver "mouse" Option "CorePointer" Option "Device" "/dev/input/mice" Option "Protocol" "ExplorerPS/2" Option "Buttons" "7" Option "Resolution" "200" Option "ZAxisMapping" "4 5" Option "ButtonMapping" "1 2 3 6 7" Option "Emulate3Buttons" "true" EndSection Protocol, Buttons und ButtonMapping mussten angepasst werden. ButtonMapping 12367 bedeutet hier dass Linksklick(1), Mittelklick(2), Rechtsklick(3), Daumenklick links(6) und Daumenklick rechts(7) gemapped werden sollen. Buttonnummern kĂśnnen im Terminal mt dem Programm ‘xev’ ermittelt werden. Mit Buttons 7 wird Xorg vorher noch mitgeteilt dass wir eine 7-Tasten-Maus benutzen. Der wichtigste Schritt war hier aber der Wechsel des Protokolls von ‘ImPS/w’ auf ‘ExplorerPS/2′. Ohne diesen Wechsel hat hier rein gar nichts klappen wollen - mit diesem Wechsel - kein Problem mehr, keine Extraprogramme nĂśtig - Xorg.conf anpassen und fertig. Die Maus ist Ăźbrigens eine billige Sigma OPM100. Da ich die Einrichtung vor etwas längerer Zeit vorgenommen habe war meine Erinnerung bei diesem Beitrag auch nicht mehr die Beste, eigentlich dache ich dass man das Programm imwheel noch zwingenderweise installieren, fĂźr Daumentasten konfigurieren und beim Gnome-Session-Start autostarten mĂźsste - beim kontrollieren des Systems war dem aber nicht so: imwheel war installiert, wurde aber weder per Konfigurationsdatei noch durch Session automatisch gestartet. Auch nach Deinstallation von ‘imwheel’ funktionieren die Daumentasten noch einwandfrei. Ergo war hier nur ein Ändern der Xorg.conf nĂśtig. Ich mag meinen Amilo1425 langsam…

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Seit der Installation von Ubuntu Feisty Fawn 7.04 musste ich feststellen dass der MPlayer beim abspielen eines Videos fßr 1 Sekunde ein Bild zeigt, dann nur noch Ton + schwarz. Festgestellt z.B. bei *.mpg-Dateien im eingebetteten mozilla-mplayer. Die LÜsung habe ich heute zufällig im Ubuntuusers-Forum gelesen: Anscheinend besitzt der freie Radeon-Treiber eine Default-Einstellung Option "DMAForXv" "on" Diese Default-Einstellung scheint in Feisty nicht aktiviert zu sein weshalb die Videoausgabe ßber die Xv - Schnittstelle scheitert. Als LÜsung wird o.g. Option in der /etc/X11/xorg.conf unter der Radeontreiber-Device-Section eingefßgt - fertig. Erste Tests bestätigen: Video ßber die Xv-Schnittstelle im eingebetteten mozilla-mplayer funktionieren wieder :) Danke @ califax.

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14. Mai 2007

Yoda hat in seinem Blog ein Umfrage zum Thema Ubuntu Linux und dessen Nutzen, Nutzungsdauer, Wßnsche und mehr gestartet - und präsentiert jetzt die Ergebnisse.

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13. Mai 2007

Wie in unzähligen Foren zu lesen gibt es bei Ubuntu Feisty leider einen Kernelbug der das Scannen mit USB-Scannern teilweise unmĂśglich macht. Der Kernel enthält eine experimentelle Option ‘USB selective suspend/resume and wakeup’ welche viele USB-Scanner anscheinend funktionsuntĂźchtig weil ‘einschlafend’ werden lässt. Im gleichen Bugthread wird der Bug auch Xsane/Sane-backends zugeschrieben da die Kerneloption zugunsten aller Laptop/Suspend/Resume-Benutzer eingefĂźhrt wurde, wohl essentiell sei und demnach auch belassen werden mĂźsse. Am 12.5. hat Nicolas M. im Ubuntu Bugtracker Malone einen Workaround beschrieben mit welchem ich mich auch gut abfinden kann: 1) Man installiere scanbuttond: sudo aptitude install scanbuttond 2) Man erstelle ein Script, z.B. startscan mit folgendem Inhalt: scanbuttond -r 1000000 xsane killall scanbuttond 3) Script ausfĂźhrbar machen: sudo chmod +x startscan Ab sofort kann man im Terminal die Oberfläche von Xsane zum Scannen mit dem einfachen Befehl ./startscan Ăśffnen und beliebig scannen. Andere MĂśglichkeit wäre gleich einen entsprechenden Starter auf den Desktop oder das Schnellstart-Panel zu legen. Viel Spass. [singlepic=4] Die schlechtere Nachricht ist dass ich meinem Canoscan 630U erstmal beibringen musste dass Zeitungspapier NICHT rosa ist - hier war einiges an Gamma/Kontrast/Helligkeit der Farbe Rot zu korrigieren…grrrrrr…..

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12. Mai 2007

Nachdem selbstcompilieren immernoch sicherer ist als Fremdpakete zu installieren habe ich den Versuch mit Pidgin (Multimessenger, ehemals Gaim) gestartet. Pidgin ist in Version 2.0.0 das final Release und als solches leider noch nicht in den Feisty Repositories enthalten. NÜtig sind zuerst einmal alle Abhängigkeiten die auch ehemalig Gaim unter Ubuntu zum compilieren benÜtigte:
sudo apt-get build-dep gaim
Eventuell wenn nicht schon installiert werden auch noch folgende Pakete benĂśtigt:
build-essential libglib2.0-dev libxml2-dev libgtk2.0-dev
Download der Pidgin 2.0.0 Sourcen unter http://pidgin.im/pidgin/download/source/ , dann entpacken in ein Verzeichnis der Wahl. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen sind im Terminal Wechsel in das Pidgin Source Verzeichnis, dort dann
./configure
make
sudo make install
Damit wurde Pidgin inklusive Plugins und MenĂźeinträgen installiert und funktioniert einwandfrei. Ich glaub das mache ich jetzt Ăśfter mal - selbst ist der Mann. Und auf das eigene System optimieren hat schon immer Spass gemacht, leider bin ich bisher nicht Ăźber einige Kernelanpassungen hinausgekommen. Zeit das nachzuholen…:)

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3. Mai 2007

Seit einiger Zeit musste ich feststellen dass das Desktop Search Tool Tracker beim Einloggen in Gnome inklusive Deskbar-Applet abstĂźrzt sofern es in dieses integriert wurde. Der Bug ist im Ubuntu Bugtracker beschrieben und es existiert ein Workaround: Unter Gnome-HauptmenĂź->Einstellungen->Sitzungen ‘Tracker’ in den automatisch startenden Diensten deaktivieren, Tracker wird dann wohl durch das Deskbar-Applet direkt gestartet und das Problem ist behoben. FĂźr diese Woche wurde ein neues Tracker-Release mit Bugfixes angekĂźndigt, bis dahin sollte der Workaround gute Dienste leisten. Nebenher ein kleiner Deskbar/Tracker-Live-Search Screenshot… [singlepic=37]

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16. April 2007

Heute ist die erste Ausgabe des Ubuntumagazins ‘Full Circle‘ erschienen. Im PDF-Format bietet diese Ausgabe eine Übersicht Ăźber 3 Jahre Ubuntu und ein Installationstutorial.

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15. April 2007

Nachdem Freitag der 13. auch bei den Ubuntu-Entwicklern zugeschlagen hat nun der kurze Teil 1 der Feisty(BETA)-Erfahrungen auf den Laptops FSC Amilo 1425 (1,6Ghz,Radeon 9700 Mobile,128Mb, 1024Mb RAM) und Toshiba Satellite 1100 (1Ghz,GForce2Go,16Mb,768Mb RAM). Kurz und knapp - Feisty läuft, läuft stabil und ohne ein einziges Problem bisher. Ebenso jede bisher ßber die offiziellen Repositories installierte Software. Subjektiv spßrbar ist ein Geschwindigkeitszuwachs unter Gnome, die Desktop-Effects (Compiz) machen auf dem Amilo keinerlei Probleme, der Satellite stellt die Effekte aufgrund seines Alters und der entsprechenden Leistung etwas hakeliger dar - aber auch ohne Instabilitäten. Ebenso Problemlos war die Installation der Nvidia-Treiber beim Satellite - automatische Nachfrage - 1 Klick - Neustart - fertig. Vorbei sind die Zeiten des Treiber-Selbst-Compilierens. Der Open Source-Treiber fßr die Radeon-Innereien des Amilo funktioniert ebenfalls ohne Probleme, auch ein kurzes OpenGL-Billard ist gut und flßssig mÜglich. Der Network-Manager zur einfachen Konfiguration von Wlan und Kabelnetzwerk ist jetzt ab Installation mit an Bord und verrichtet hier seine Dienste mit einer BG2200 (Amilo) und einer SMC 2835W zuverlässig und fehlerfrei - sehr schÜn. Einzig die Netzstärke der SMC-Karte lässt noch zu wßnschen ßbrig. Suspend-to-RAM und Suspend-to-Disk funktionieren scheinbar zuverlässig, beim Satellite war hier noch etwas Nacharbeit nÜtig. Alles in allem hat sich die Umstellung auf Feisty Fawn absolut gelohnt - weitere Berichte in den nächsten Tagen. Nur eins muss ich anmerken - der grafische Installer hatte hier bei mir mehrere Probleme, vom garnicht-erst-starten bis zum Crash-bei-der-Paketinstallation - mit dem textbasiertem Installer (im Bootmenß auswählbar) gab es keinerlei Probleme.

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13. April 2007

So. nachdem wg. Krankheit und anderer (Un-)Annehmlichkeiten ein täglich neuer Beitrag nicht mÜglich war gibt es jetzt mal wieder eine Kurznachricht. Auf gnome-look gibt es eine neue Version des Tango-Generators. Der Tango-Generator ist ein Script welches aus sehr vielen Icon-Quellen fßr Icons (>200) im Tango-Stil ein neues Icon-Theme generiert. Dieses Icon-Theme beinhaltet dann Icons fßr wesentlich mehr Gebiete wie das originale Tango-Icon-Theme und gibt dem Desktop ein noch einheitlicheres Aussehen. Auch eine feine Sache: Der Generator lässt das Verschieben der Prioritäten der verschiedenen Iconquellen zu, was ein feineres Abstimmen der verwendeten und teilweise doppelt vorhandenen Icons zu. nachdem die letzte Version unter Ubuntu Edgy Probleme machte funktioniert der aktuelle Generator unter Feisty wieder einwandfrei.

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